Oksana Lyniv über Schuhe und Prinzen…


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Welchen fiktiven Charakter würdest du gerne einmal zum Essen einladen?

Ich hätte gerne eine Freundin wie Amélie (aus „Die fabelhafte Welt der Amélie“).

Was wusstest du vorher nicht über deinen Beruf, hättest es aber gerne gewusst?

Dass er so schwer ist! (lacht)

Wenn du dir eine Superkraft aussuchen könntest, was wäre sie?

Teleportation. In Gedankenschnelle an verschiedenen Orten zu sein.

Welchen Ort auf dieser Welt muss man gesehen haben?

Paris. Den Eiffelturm.

Welchen Rat würdest du deinem 16jährigen Ich geben?

Das ist schwer! Hm, … es leichter zu akzeptieren, wenn ich nicht geliebt werde.

Steckt in dir Cinderella?

Sicher.

Cinderella heute – was sollte sie tun, bzw. nicht?

Nicht sitzen und warten, sondern ihren Prinzen auf Facebook kontaktieren.

Schon mal einen Prinzen getroffen?

Das hoffe ich, ja. (lacht)

Mit Hilfe welcher Bilder, Farben, Tönen kann man die Welt „Cinderellas“ beschreiben?

Himmelblau und weiß.

Was löst die Musik in dir aus?

Lebensfreude.

Wenn du Sergej Prokofjew eine Sache fragen könntest, welche wäre es?

Was sein Lieblingsmärchen war.

Wie viele Schuhe sollte man besitzen?

So viele wie möglich, wie die Praxis zeigt.

Wie viele besitzt du?

Das kann ich wirklich nicht aufzählen! (lacht)

Lieblingspaar?

Eigentlich ganz viele. Rote Schuhe finde ich immer ganz richtig, wenn man erfolgreich sein muss.

Was für Schuhe trägst du zum Dirigieren?

Früher habe ich mit Absätzen dirigiert. Mittlerweile dirigiere ich in eleganten schwarzen Lack- oder Velourballerinas.

Wenn du eine Rolle aus dem Märchen verkörpern dürftest, welche wäre es?

Am Anfang meiner Karriere war es Cinderella, mittlerweile gefällt mir die Zauberfee besser. Sie macht andere glücklich.