Gastauftritt in Peking


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Als eine „superspannende, tolle Zeit“, beschreibt Sieglinde Feldhofer jene drei Wochen, die sie im Jänner an der Nationaloper in Peking verbrachte. Als Valencienne in der Operette „Die lustige Witwe“ von Franz Lehár war sie nur eine von zwei österreichischen Künstlern, die in der vom chinesischen Publikum enthusiastisch aufgenommenen Inszenierung des argentinischen Regisseurs Hugo de Ana mitwirkten. Begeistert zeigte sie sich auch vom Opernhaus vor Ort: „Die chinesische Nationaloper ist architektonisch sehr spannend und hat über 2.400 Plätze. Beim Schlussapplaus war immer ein Meer von Handys zu sehen, da alle ein Foto haben wollten. Ich habe noch nie so viele Programmhefte und Fotos signiert“.