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29.05.2019

Wieder zurück: Cavalleria rusticana & Pagliacci 

Sie sind wieder da, zwei große italienische Opern, die im Herbst 2018 Premiere an der Oper Graz feierten: Pietro Mascagnis „Cavalleria rusticana“ und Ruggero Leoncavallos „Pagliacci“! 

Im berühmten Prolog der Oper „Pagliacci“ wird die Frage nach Spiel und Wirklichkeit, Schein und Sein gestellt, die sich wie ein Schatten über beide Meisterwerke des Verismo wirft. Wie wahrhaftig ist die Liebe Santuzzas, Turridus, Lolas, Canios oder Neddas? Wer findet in wem das echte Leben, die perfekte Illusion? Wie durchtränkt sind die Seelen von Eifersucht, Hass und verschmähter Liebe? Lorenzo Fioroni, der Regisseur der dreifach mit dem Österreichischen Musikpreis ausgezeichneten „Griechischen Passion“, kehrte an die Oper Graz zurück, um diese Spirale von Liebe, Hass und Tod in Szene zu setzen. 

Im Juni 2019 ist die Erfolgsproduktion mit einer Neubesetzung in einer der zentralen Rollen wieder auf der Grazer Opernbühne zu erleben: Yngve Søberg wird die Partie des Alfio in „Cavalleria rusticana“ und die Partie des Tonio in „Pagliacci“ übernehmen. Der norwegische Bariton hat mit den führenden Orchestern Skandinaviens zusammen gearbeitet und sang in der norwegischen Nationaloper von Oslo Partien wie Enrico in „Lucia di Lammermoor“, Sharpless in „Madama Butterfly” (dirigiert von Daniele Callegari), Marcello in „La Bohème”, Escamillo in „Carmen”, die Titelpartie in „Le Nozze di Figaro”, Lorenzo in „I Capuleti e i Montecchi”, Alfio in „Cavalleria Rusticana”, Tonio in „I Pagliacci” und Germont in „La Traviata“. Zahlreiche Preise haben bereits sein Schaffen gekrönt, u. a. der Ruud Wallenberg und der Tom Wilhelmsen Award.  

 

Cavalleria rusticana & Pagliacci
7., 12. & 16. Juni 2019 

 

Stimmen Sie sich mit dem Produktionstrailer ein

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27.05.2019

Singschul‘ der Oper Graz mit 1. Platz und Sonderpreis ausgezeichnet 

Beim 7. Erwitter Kinder- und Jugendchorwettbewerb am 25. und 26. Mai 2019 erreichte die Singschul‘ der Oper Graz unter der Leitung von Andrea Fournier den ersten Platz.  

Vom 7. Erwitter Kinder-​ und Jugendchorwettbewerb am 25. und 26. Mai 2019 kehrte die Singschul‘ der Oper Graz unter der Leitung von Andrea Fournier mit großen Erfolgen zurück: Für die Interpretation eines Volksliedes winkte nicht nur die Höchstpunktezahl, sonder auch ein Sonderpreis. Wir gratulieren herzlich!

 

Weitere Informationen zur Singschul‘ der Oper Graz 

 

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23.05.2019

3. Philharmonische Soirée im Kammermusiksaal 

Am 28. Mai warten bei der Philharmonischen Soirée im Musikverein für Steiermark Raritäten der Musikwelt auf das Publikum. Dirigent Robin Engelen und die Grazer Philharmoniker freuen sich auf Sie!  

In dieser Soirée leuchten wunderbare Raritäten der Musikwelt wie das Nordlicht: Werke von Jean Sibelius, Edvard Grieg und Joseph M. Kraus, aber auch die Konzertante Fantasie des in Graz wohlbekannten Komponisten Iván Eröd. Robin Engelen dirigiert die Grazer Philharmoniker und führt unterhaltsam durch den Abend.

 

Programm:

Jean Sibelius: Andante festivo, op. 117
Joseph M. Kraus: Symphonie in c-Moll, VB 142
Iván Eröd: Konzertante Fantasie für Viola und Streicher, op. 35
Edvard Grieg: Holberg-Suite

 
Musikalische Leitung Robin Engelen Viola Elke Chibidziura
Grazer Philharmoniker
 
Dienstag, 28. Mai 2019, 19.30 Uhr, Kammermusiksaal 

 

Informationen und Tickets: http://www.musikverein-graz.at/konzert/3-soiree-3/ 

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20.05.2019

Auf einen Kaffee mit Feride Buyukdenktas

Feride Buyukdenktas, die Darstellerin von Johannes dem Täufer, traf sich mit Dramaturgin Marlene Hahn auf einen Kaffee im Tribeka. 

Wärst du eine Landschaft, wie würdest du aussehen?

Bosporus, an einem frischen Sommertag.

 

Welches Land möchtest du unbedingt mal bereisen?

Ich habe noch nicht viel darüber nachgedacht. Wenn ich mich noch ein wenig besser kenne, dann wird es irgendwo im Norden sein.

 

Was wärst du, wenn du ein Musikinstrument wärst?

Ein Horn! :)

 

Welchen Titel würde deine Autobiografie tragen?

„Life is too short for a bad coffee”! Gibt es schon eine mit so einem Titel?

 

Welche App darf auf deinem Handy nicht fehlen?

Eine App, mit der ich meditieren und Yoga machen kann.

 

Mit welchem Requisit würdest du deine Figur beschreiben?

Mit seinem Notizbuch. Wenn jemand anderes das Buch liest, weiß er alles über Johannes, seine Gedanken und sein Werk.

 

In fünf Worten?

Eigenartig, Genie, hartnäckig, Beobachter, Lehrer.

 

Was macht die Musik Bononcinis für dich so besonders?

Da es nicht viele veröffentlichte Aufnahmen gibt, war es für mich ein intensiver Prozess, das Werk vollständig wahrzunehmen. Je mehr ich mich dem Johannes hingebe, desto mehr bemerke ich den Reichtum an Melodien und die Virtuosität des Stücks.

 

Welche Rolle nimmt Johannes an diesem Abend ein, wie verändert er die Strukturen, innerhalb der Familie bzw. der Welten?

Er ist ein Wissenschaftler, ein Astronom. Die Figuren, mit Ausnahme seines Schülers Angelo, sind die Reflexionen seiner Gedanken während der Entwicklung seines Experiments.

Sein Gehirn arbeitet vielleicht schneller als die Uhr, aber am Ende bricht alles in seinem Kopf zusammen, wo seine Gedanken ihn einfangen. Er erkennt, wie gefährlich sein Verstand sein kann, weil die Welt noch nicht bereit ist, für das, was er herausgefunden hat.

 

Wann und wie kam die Entscheidung Sängerin zu werden, Gesang zu studieren?

Ich habe mich mit 16 für das Gesangsstudium entschieden, als ich meine Richtung für die Universität wählen musste. Aber ich singe seit meiner Kindheit immer, also war es keine neue Entscheidung für mich.

 

Gibt es eine Lieblingsepoche, die du besonders gerne interpretierst?

Die Klassische Zeit ist mein Hauptrepertoire, aber ich beschäftige mich immer mehr mit Barock, da ich dafür meine Leidenschaft entdeckt habe.

 

Bier oder Wein nach einer gelungenen Premiere?

Beides okay, aber solange meine türkischen Gene herauskommen, feiere ich gerne mit Rakı :))

 

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17.05.2019

Vorstellungsabsage „Die Jahreszeiten“

Am 17. Mai musste die Vorstellung des Balletts “ Die Jahreszeiten“ leider abgesagt werden. Alle Informationen zur Kartenrückgabe finden Sie hier. 

Am 17. Mai musste die Vorstellung des Balletts “ Die Jahreszeiten“ leider abgesagt werden. Alle Informationen zur Kartenrückgabe finden Sie hier.

Ab 18. Mai, 9 Uhr, besteht die Möglichkeit, Ihre Tickets für die abgesagte Vorstellung des Ballets „Die Jahreszeiten“ vom 17. Mai im Ticketzentrum am Kaiser-Josef-Platz umzutauschen. Dabei erhalten Sie entweder eine vollständige Rückerstattung des Kartenpreises oder Sie tauschen Ihre Tickets für eine der beiden kommenden Vorstellungen – nach Verfügbarkeit – am 24. Mai oder 15. Juni ein. 

Abonnenten haben ebenfalls die Möglichkeit, ihre Karten für eine der beiden Vorstellungen am 24. Mai oder 15. Juni nach Verfügbarkeit einzutauschen oder anteilig das Geld rückerstattet zu bekommen. 

Ticketzentrum am Kaiser-Josef-Platz 10

8010 Graz

+43 (0)316 8000

tickets@ticketzentrum.at  

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16.05.2019

Einstimmen auf „Gold!“

Ab 17. Mai erklingt Leonard Evers‘ Kinderoper „Gold!“ nach dem Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ auf der Studiobühne! Zur Einstimmung haben wir ein eigenes Schlagwerk und ein Flugzeug zum Selberbauen. 

Ab 17. Mai erklingt Leonard Evers‘ Kinderoper „Gold!“ nach dem Märchen „Vom Fischer und seiner Frau“ auf der Studiobühne! Zur Einstimmung haben wir ein eigenes Schlagwerk zum Selberbauen für alle großen und kleinen Besucher: 

 

Baut euch euer eigenes Schlagzeug

 

Baut euch euer eigenes Flugzeug

 

Mehr Informationen zum Stück

 

Viel Spaß! 

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08.05.2019

Acht Nominierungen beim Österreichischen Musiktheaterpreis 

Gleich acht Mal ist die Oper Graz für den Österreichischen Musiktheaterpreis 2019 nominiert. Die Preisverleihung findet am 23. Juni 2019 im Landestheater Innsbruck statt. 

Die Jury des Österreichischen Musiktheaterpreises – bestehend aus Kulturjournalistinnen und -journalisten – nominierte die Oper Graz gleich acht Mal für den Österreichischen Musiktheaterpreis 2019, der landesweit die besten Musiktheaterproduktionen aus der Saison 2017/18 prämiert. Nominiert sind:

 

Pavel Petrov für die beste männliche Hauptrolle als Lenski in Tschaikowskis „Eugen Onegin“

 

Ivan Oreščanin für die beste männliche Nebenrolle als Ein Sänger in Piazzollas „María de Buenos Aires“

 

Paul Dukas‘ „Ariane et Barbe-Bleue“ als beste Gesamtproduktion Oper

 

Johann Strauss‘ „Eine Nacht in Venedig“ als beste Gesamtproduktion Operette

 

Steven Flahertys Musical „Ragtime“ als beste Gesamtproduktion Musical

 

Andrea Sanguineti für die beste musikalische Leitung von Verdis „Il Trovatore“

 

Nadja Loschky für die beste Regie bei „Ariane et Barbe-Bleue“

 

Sonja Šarić als bester weiblicher Nachwuchs als Leonora in „Il Trovatore“ 

 

Die Preisverleihung findet am 23. Juni 2019 im Landestheater Innsbruck statt. 

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08.05.2019

„Webers Musik ist sehr bildhaft“

Chefdirigentin Oksana Lyniv hat sich mit Dramaturg Bernd Krispin über die besonderen Klangwelten des „Oberon“, die uns auch im 21. Jahrhundert verzaubern, ausgetauscht.

Carl Maria von Webers Musik hat einst Richard Wagner so fasziniert, dass sie ihm den entscheidenden Impuls geliefert hat, selbst Komponist zu werden. Und später hat Wagner den Leichnam seines verehrten Vorbilds von London nach Dresden überführen lassen. Was macht das Unverwechselbare von Carl Maria von Weber aus?

 

Oksana Lyniv  Webers Musik ist sehr bildhaft. Wenn ich die musikalischen Nummern höre, regt sich sofort meine Phantasie. Die Musik lässt im Kopf der Zuhörer sofort Bilder entstehen – egal, ob man „Oberon“ szenisch sieht oder nicht. Seine instrumentale Musik hat das Theatralische in sich, die Musik erzählt und verkörpert die Handlung selbst. Mich beeindruckt auch, dass diese wunderschöne Märchenwelt der Oper in einer Zeit entstanden ist, in der der Komponist schon schwer krank war. Er war sich selbst schon bewusst, dass er vor seinem Tod nicht mehr viel erschaffen würde. Dieser Kontrast zwischen seiner unheilbaren Krankheit und dieser wunderschönen, mythischen Musik, die er hier entstehen lässt und in der er die menschlichen Gefühle noch einmal idealisiert darstellt, illustriert für mich das Geheimnis der Inspiration und des Schaffensprozesses.

 

Was ist das Perfekte am „Oberon“, und was das Herausfordernde?

 

Oksana Lyniv  Zuerst muss man sagen, dass Weber eine perfekte Musik komponiert hat, das Problem des Stückes ist mehr die musikalische Dramaturgie, die nach „Freischütz“ sehr fragmentarisch wirkt. Es gibt zu große Sprünge. Die Musik ist vergleichbar mit einem Märchenbuch, in dem man den Text liest und dazu einzelne, bunte Bilder betrachtet. Genauso hat Weber in „Oberon“ einige geniale, farbige Bilder geschaffen, zwischen denen aber, wenn man die gesamte Erzählung betrachtet, fast zu große Abstände liegen. Bei sehr wenigen musikalischen Nummern passieren die Ereignisse der Geschichte direkt in der Musik. Die meisten Nummern beschreiben lediglich ein Fragment der Handlung, die Geschichte wird nicht in größere Szenen zusammengefasst.

 

Im 19. Jahrhundert war „Oberon“ eine viel gespielte Oper, und erst im 20. Jahrhundert verblasste der Erfolg des Werkes neben dem „Freischütz“ merklich. Was lohnt am Beginn des 21. Jahrhunderts die Beschäftigung mit einem Werk, das sich stilistisch so überhaupt nicht einordnen lässt?

 

Oksana Lyniv  Ich glaube, das Stück geriet im 20. Jahrhundert deshalb in Vergessenheit, weil das Märchenhafte, die Feenwelt der Geschichte nicht dem Zeitgeist entsprach. Die Handlung ging zu wenig in die Tiefe, war zu wenig psychoanalytisch. Verschiedene Komponisten haben ja versucht, neue Fassungen zu erstellen, um Musik und Text besser zu verknüpfen, etwa, indem sie den Text mit hinzugefügten musikalischen Zwischenspielen melodramatisch untermalten. Für uns im 21. Jahrhundert, in dem wir die Tendenz haben, jede musikalische Epoche aus der Perspektive ihrer Zeit heraus zu betrachten, ist „Oberon“ aber wieder interessant geworden.

Für den Zuhörer ist das Stück auf jeden Fall wert, gehört zu werden! Vom ersten Ton der Ouverture an, von einer Nummer zur nächsten, ist das absolut geniale Musik, die in ihrer Art einzigartig ist. Weber zieht uns sofort in diese Märchenwelt hinein. Es ist einfach ein wahrer Genuss, das zu hören.

 

Orient und Okzident, die Welt der Geister und die Gefahren des Meeres – wie gelingt es Weber, all diese unterschiedlichen Sphären uns so plastisch hörbar zu machen?

 

Oksana Lyniv  Webers Musik ist sehr bildhaft. In der Musik baut er drei verschiedene Welten auf. Die eine ist ein von Elfen und Feen bewohnter und überwachter Zauberwald, die Welt von König Oberon und seiner Gemahlin. Weber macht das Zauberhafte sofort durch geniale Instrumentenkombinationen hörbar – die übrigens viele spätere Komponisten, etwa Felix Mendelssohn Bartholdy, inspiriert haben. Die zweite Welt ist die Welt der deutschen Ritter, charakterisiert durch bestimmte rhythmische Strukturen und Motive. Hier wird die Musik gleich sehr heroisch und dramatisch. Genial ist natürlich das Bild des Gewitters über dem Ozean. Als ich das zum ersten Mal gehört habe, musste ich gleich an Wagners „Der fliegende Holländer“ denken! Man merkt hier sofort die Parallelen beziehungsweise, was Wagner an Weber besonders geschätzt hat. Die dritte Welt ist jene des Orients. Dafür verwendete Weber sogar zwei originale Melodie-Zitate aus der türkischen und der arabischen Musik. Außerdem schreibt er eine Bühnenmusik vor, die Janitscharenmusik spielt.

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07.05.2019

Am Muttertag ins Ballett „Die Jahreszeiten“ 

Die große Ballettproduktion der Saison, „Die Jahreszeiten“, hat für alle Mütter, Omas und andere zu Beschenkende ein ganz besonderes Angebot parat. 

 

Die große Ballettproduktion der Saison, „Die Jahreszeiten“, hat für alle Mütter, Omas und andere zu Beschenkende ein ganz besonderes Angebot parat: Die Vorstellung am Sonntag, 12. Mai um 15 Uhr, also am Muttertag, gibt es als „1+1“ -Angebot! Sie erhalten also zwei Karten zum Preis von einer.

Die von Presse und Publikum gefeierte Produktion verwandelt Haydns Oratorium „Die Jahreszeiten“ in einen Tanz durch eine Gemäldegalerie. Lassen Sie sich von Beate Vollacks Choreographie, Jon Morrells Bühnen- und Kostümbild, drei Gesangssolisten, dem Chor der Oper Graz und natürlich der gesamten Ballettkompanie verzaubern! 

Das Muttertagsangebot für den 12.5. ist von Umtausch und Barablöse ausgeschlossen und nicht kombinierbar mit anderen Ermäßigungen. Nicht für bereits gekaufte oder reservierte Karten anwendbar. Max. 4 Karten pro Person.

Info & Tickets: 0316 8000 / tickets@ticketzentrum.at

Mehr Informationen finden Sie hier 

 

Zusätzlich gibt es am 12. Mai ein besonderes „Meet & Greet“: Alle Interessierten haben die Möglichkeit, im Anschluss an die Ballettvorstellung der „Jahreszeiten“ Ballettdirektorin Beate Vollack, die ab Herbst die künstlerische Leitung der Ballettschule übernehmen wird, sowie die zukünftigen Lehrerinnen und Lehrer im Galeriefoyer des Opernhauses zu treffen und sich über das kommende Unterrichtsjahr zu informieren.

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07.05.2019

Klappe auf! Des Wahnsinns Klang

Mit der Glasharmonika erhebt sich Lucia in ihrer Wahnsinnsarie in höchste Höhen – Marlene Hahn und Christian Thausing haben daher die Glasharmonikaspielerin Christa Schönfeldinger besucht. 

Gemeinsam mit der Glasharmonika erhebt sich Lucia in ihrer Wahnsinnsarie in höchste Höhen – Marlene Hahn und Christian Thausing haben daher die Glasharmonikaspielerin Christa Schönfeldinger für die Reihe „Klappe auf!“ bei einer Vorstellung von Donizettis „Lucia di Lammermoor“ besucht. Ganz besondere Einblicke sind garantiert, denn weltweit beherrschen nur sehr wenige Musikerinnen und Musiker dieses Instrument! Video by Christian Thausing

Hier geht’s zum Video: https://youtu.be/KE4zu94M2vo 

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06.05.2019

Die Oper Graz in der Saison 2019/20

Am 6. Mai präsentierten Intendantin Nora Schmid, Chefdirigentin Oksana Lyniv und Ballettdirektorin Beate Vollack das Programm der Saison 2019/20. Der Vorverkauf ist eröffnet! 

„Für die Saison 2019/20 haben wir einen Spielplan erarbeitet, der musikalisch einen Bogen spannt von Mozart bis in die Gegenwart, thematisch wichtige gesellschaftliche Fragen verhandelt und im besten Sinne hoffentlich zur Unterhaltung und Auseinandersetzung anregt. Dabei präsentieren wir auch Stücke, die erstmals in Graz zu erleben sein werden. Ich freue mich, dass wir den Kreis der künstlerischen Partner um einige interessante charismatische Persönlichkeiten erweitern werden“, so Intendantin Nora Schmid bei der Vorstellung des Programms.

 

Das OpernSaisonal 2019/20 zum Durchblättern 

 

Übersicht über die Saison 2019_20

 

Oper, Operette & Musical

Giuseppe Verdis vielschichtige Oper „Don Carlo“ nach Schillers gleichnamigem dramatischem Gedicht markiert den Beginn der Opernsaison 2019/20 in Graz. Die Figuren sind getrieben von der Suche nach Liebe, Macht, einer besseren Welt und derart tragisch mit einander verbunden, dass es für die Liebe von Don Carlo und seiner Stiefmutter Elisabeth keinen Platz auf dieser Welt gibt. In die Titelrolle schlüpft der Tenor Mykahilo Malafii, dessen Karriere sich bereits in jungen Jahren international entwickelt. Jetske Mijnssen, die zuletzt in Graz „Eugen Onegin“ in Szene setzte, führt Regie, Chefdirigentin Oksana Lyniv steht am Pult der Grazer Philharmoniker.

 

Mit dem Operettenklassiker „Die Fledermaus“ von Johann Strauß kehrt ein Herzstück österreichischen Unterhaltungstheaters zurück ins Repertoire der Oper Graz. Maximilian von Mayenburg, zuletzt in Graz mit „Le nozze di Figaro“ erfolgreich, inszeniert das bitterbös-lustige Spiel um Schein und Sein und verschämte Begierde. Elissa Huber, eine hinreißende Operetten-Diva, führt als Rosalinde die Besetzung an.

 

Humperdincks „Königskinder“ sind nach 80 Jahren (zuletzt 1939 mit Ljuba Welitsch als Gänsemagd) wieder auf der Grazer Opernbühne zu erleben. Es ist ein trauriges Märchen von der Gänsemagd und dem Königssohn, die einander so lieb hatten, doch an der Ignoranz und Kälte ihrer Umwelt zugrunde gehen. Engelbert Humperdincks mal naiv leuchtende, dann nachtschwarz intensive und stets wunderbar instrumentierte Musik wird Marius Burkert mit den Grazer Philharmonikern zum Leuchten bringen. Nach ihrer ungemein berührenden Mimì vor zwei Jahren kehrt Polina Pastircak als Gänsemagd zurück nach Graz; ihr Königssohn ist der Tenor Maximilian Schmitt, der gerade im deutschen romantischen Repertoire große Erfolge feiert. Für Regisseur Frank Hilbrich ist es die erste Regiearbeit in Graz.

 

Broadway-Stimmung garantiert das mitreißende Musical „Guys and Dolls“ von Frank Loesser. Auf nach New York, auf nach Havanna, wo es für „Schwere Jungs und leichte Mädchen“, so der Titel der gleichnamigen Hollywoodverfilmung mit Marlon Brando und Frank Sinatra, im Würfelspiel und in der Liebe aufregend zugeht! Frank Loessers Broadway-Klassiker ist erstmals in Graz zu erleben und begeistert durch große Tanzszenen, packende Gospel-Songs und intime Romanzen. Henry Mason, als Autor und Regisseur gleichermaßen erfolgreich, inszeniert erstmals in Graz.

Noch mehr Musical gibt es bei der Wiederaufnahme des Evergreens „My Fair Lady“ mit Sieglinde Feldhofer in der Hauptrolle.

 

Mit Mozarts „Don Giovanni“ steht auch ein großer Klassiker auf dem Porgramm der Saison 2019/20. Der Titelheld hat über die Jahrhunderte nichts von seiner Faszination eingebüßt. Ein junges, spielfreudiges Mozart-Ensemble wird sich ab Februar in der Oper Graz die Welt zur Bühne machen. Elisabeth Stöppler, die an zahlreichen Theatern mit ihren dichten Inszenierungen für Aufsehen sorgte (zuletzt mit der „Götterdämmerung“ in Chemnitz), gibt ihr Graz-Debüt. Andrea Sanguineti leitet vom Hammerklavier aus die Produktion.

 

Die Passagierin“ von Mieczysław Weinberg ist eine Grazer Erstaufführung. Weinberg hat dieses zutiefst berührende und aufwühlende Werk 1968 nach dem gleichnamigen Roman der polnischen Auschwitz-Überlebenden Zofia Posmyz komponiert. Schuld, Erinnerung, Verdrängung und Verantwortung des Einzelnen sind die zentralen Aspekte dieses Stückes: Wir begegnen auf der Überfahrt nach Südamerika der ehemaligen KZ-Aufseherin Lisa, die die Hölle von Auschwitz verdrängt hat. Und wir begegnen Marta, die diese Hölle überleben konnte und die Schatten der Vergangenheit nicht hinter sich lassen kann. Weinbergs vielschichtige und faszinierende Musik zieht uns hinein in das unvorstellbare Grauen dieser Zeit. Oksana Lyniv dirigiert dieses Meisterwerk des 20. Jahrhunderts; Nadja Loschky, zuletzt mit „Ariane et Barbe-Bleue“ zu Gast in Graz, führt Regie. Als Lisa kehrt Dshamilja Kaiser nach Graz zurück, Nadja Stefanoff verkörpert Marta.

 

Zwei weitere Produktionen reflektieren den Themenkreis der „Passagierin“: Der Frage nach „Friede auf Erden“ widmet sich ein Abend, an dem die charismatische Schauspielerin Sunnyi Melles durch die musikalische Welt von Igor Stravinsky und Arnold Schönberg führt. Beide Komponisten rühren mit ihren Werken – Stravinsky mit „Oedipus Rex“ und Schönberg mit „Überlebender aus Warschau“ sowie dem titelgebenden „Friede auf Erden“ – an existentiellen Fragen. Der Stummfilm „Die Stadt ohne Juden“ von Hans Karl Breslauer aus dem Jahr 1924 nimmt auf erschütternd sarkastische Weise das Grauen und die Mechanismen der Judenverfolgung als apokalyptische Vision vorweg. Die große Grazer Komponistin Olga Neuwirth hat dazu eine Musik verfasst, die jeder Szene des Films eine individuelle klangliche Dimension verleiht.

 

Die Opernsaison 2019/20 findet ihren Abschluss mit einer Neuproduktion von Georges Bizets „Die Perlenfischer“. Ist die Kraft der Liebe stärker als die der Freundschaft? Ben Baur, der in Graz bereits „Il Trovatore“ und Gounods Oper „Roméo et Juliette“ (die in der Wiederaufnahme wieder die Romantiker begeistern wird) in Szene setzte, inszeniert die emotionale Dreiecksgeschichte. Gábor Káli, Gewinner des Young Conductors Award der Salzburger Festspiele, hat die musikalische Leitung inne. Operalia-Gewinner Pavel Petrov führt das komplett hauseigene Ensemble an.

 

Als Puppenspieler zu Gast in der Oper Graz ist Nikolaus Habjan, der gemeinsam mit der Musicbanda Franui in dem Konzert „Doch bin ich nirgend, ach! Zu Haus“ auf poetische Weise der Frage nach Heimat nachspüren wird.

 

Ballett

Unter der Leitung von Beate Vollack wird das Ballett der Oper Graz in der Saison 2019/20 vier ganz unterschiedliche Tanzabende präsentieren.

Gleich im Herbst wird Beate Vollack mit „Cinderella“ (zur wunderbaren Musik von Sergej Prokofjew) einen Ballettmärchen-Klassiker zu neuem Leben erwecken. Tänzerin Lucie Horná wird auf dem Ball ihres Lebens den Prinzen treffen, Oksana Lyniv dirigiert erstmals in Graz eine Ballettproduktion.

Erstmals in Graz stellt sich Jo Strømgren mit „Zum Sterben zu schön“ als Choreograph vor. Er kreiert auf der Studiobühne ein Stück über den Tod im romantischen Zeitalter und huldigt tänzerisch dem musikalischen Genie von Schubert, Schumann, Chopin, Smetana und Weber.

Der Choreograph Andreas Heise kehrt nach seinem großen Erfolg mit dem „Sandmann“ nach Graz zurück und wird Franz Schuberts Liederzyklus „Schwanengesang“ in Tanz fassen. Musikalisch grundieren diesen Abend Wilfried Zelinka und Hélio Vida.

Zum Abschluss der Ballettsaison werden Mitglieder des Balletts der Oper Graz auch als Choreographen zu erleben sein, wenn sie sich in die Junge Choreographen-Werkstatt begeben und nach dem „Happy (No) End“ suchen.

„Das Ballett der Oper Graz beschreitet auch diese Saison weiterhin den Weg tänzerischer Vielfalt. Wir wollen das Ballett noch tiefer in den Herzen unseres Publikums und der Steiermark verankern. Dafür habe ich Künstlerinnen und Künstler nach Graz eingeladen, die das breite Spektrum des Tanzes weiter ergründen: Andreas Heise kehrt nach seinem fulminanten Erfolg mit dem ‚Sandmann‘ wieder und widmet sich Schuberts ‚Schwanengesang‘. Der charismatische Jo Strømgren wird erstmals mit dem Ballett der Oper Graz arbeiten und mit ‚Zum Sterben zu schön‘ dem romantischen Tod ein choreographisches Denkmal errichten. Und ich selbst darf – nachdem ich als Tänzerin eine der Stiefschwestern verkörpert habe – nun als Choreographin den Traum der ‚Cinderella‘ weiterträumen“, so Beate Vollack.

 

Konzert

Am Ende der Saison wird Chefdirigentin Oksana Lyniv in die große weite Opernwelt ziehen und sich und das Publikum mit einer großen Richard Strauss-Gala („Ein Strauss zum Abschied“) beschenken. Bis dahin wird sie neben ihren Dirigaten in Oper und Ballett ein spannendes Konzert-Programm in der Oper Graz und im Musikverein für Steiermark musikalisch leiten. Im Eröffnungskonzert erklingt neben dem 1. Violinkonzert von Schostakowitsch mit dem jungen Valeriy Sokolov und der Romeo und Julia-Ballettsuite von Prokofjew als Referenz an die ukrainische Heimat von Oksana Lyniv Mark Anthony Turnages 2014 uraufgeführtes Werk „Testament“, das Ereignisse des russisch-ukrainischen Konfliktes musikalisch reflektiert.

In Neujahrskonzert begeben sich die Grazer Philharmoniker mit ihrer Chefdirigentin auf die Spuren des Grazer Komponisten Robert Stolz: „Die ganze Welt ist himmelblau“. Zahlreiche Kammerkonzerte sowie Quartette im Gespräch und der beliebte „Advent in der Oper“ komplettieren die Konzert-Saison.

Oksana Lyniv: „Ich bin der Oper Graz und den Grazer Philharmonikern sehr dankbar für die beiden wunderbaren Spielzeiten, die hinter uns liegen, und freue mich sehr auf die kommende Saison 2019/20. Ich bin sehr stolz auf unsere Erfolge und fühle mich der Oper Graz und diesem phantastischen Orchester sehr verbunden. In Zukunft werde ich stärker internationale Aufgaben wahrnehmen und deshalb freischaffend tätig sein, aber immer gerne nach Graz zurückkommen. In unserer letzten gemeinsamen Saison haben wir noch viel vor. Schon im Herbst feiern wir in ‚Don Carlo‘, einer der schönsten Verdi-Opern, ein Fest der Stimmen und beginnen das Konzertjahr mit einem Programm mit Meisterwerken des 20. und 21. Jahrhunderts, von Schostakowitsch bis Turnage. Besonders freue ich mich auf meine erste Zusammenarbeit mit Beate Vollack und der Ballettkompanie in Prokofjews ‚Cinderella‘. In unseren Konzerten präsentieren wir ein breites Spektrum an faszinierenden Werken, u. a. eine Symphonie der ersten Schülerin Schönbergs mit Grazer Wurzeln, Vilma von Webenau. Zwei weitere Highlights sind für mich die Produktion von Weinbergs ‚Die Passagierin‘, eine der bedeutendsten Wiederentdeckungen der letzten Jahre, und natürlich mein letztes Konzert an der Oper mit Werken von Richard Strauss.“

 

Programm für Kinder & Jugendliche

Auf dem Programm für Kinder und Jugendliche stehen vier Familien- und Schülerkonzerte, drei Sitzkissenkonzerte sowie zwei Koproduktionen mit dem Next Liberty Kinder- und Jugendtheater: Das Familienmusical nach Erich Kästners Klassiker  „Pünktchen und Anton“ und die Kinderoper „Kalif Storch“, die das junge Publikum auf der Suche nach dem Zauberwort nach Bagdad entführen wird.

Die langjährige Partnerschaft der Steiermärkischen Sparkasse mit der Oper Graz wird auch in der Spielzeit 2019/20 fortgeführt: „Damals wie heute steht für die Steiermärkische Sparkasse der Mensch im Rampenlicht. Mit der Schenkung des Opernhauses an die Stadt Graz im Jahr 1899 setzten wir dafür das erste spürbare Zeichen und bekennen uns nach wie vor zur Förderung von Kultur, Kunst und unserer Gesellschaft.  Auch in der 120. Spielsaison tragen wir als regionales Kreditinstitut dazu bei, dass unsere Bevölkerung einen facettenreichen Zugang zu Kultur bekommt. Um die kulturelle Identität der Stadt Graz zu wahren, sehen wir die harmonische Partnerschaft mit der Oper Graz nicht als einen zeitgenössischen Trend, sondern als nachhaltige und verantwortungsvolle Aufgabe gegenüber unserer Gesellschaft. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine wunderbare, inspirierende Opernsaison 2019/2020“, betont Dr. Gerhard Fabisch, Vorstandsvorsitzender Steiermärkische Sparkasse.

 

Die Saison 2019/20 auf einen Blick

 

Don Carlo

Giuseppe Verdi

Premiere 28. Sep 2019

I: Jetske Mijnssen

ML: Oksana Lyniv

 

Roméo et Juliette

Charles Gounod

Wiederaufnahme 5. Okt 2019

I: Ben Baur

ML: Marius Burkert

 

Die Fledermaus

Johann Strauß

Premiere 19. Okt 2019

I: Maximilian von Mayenburg

ML: Marcus Merkel

 

Cinderella (Ballett)
Musik von Sergej Prokofjew

Premiere 14. Nov 2019

Ch: Beate Vollack

ML: Oksana Lyniv

 

Pünktchen und Anton (Familienmusical)
Marc Schubring

In Kooperation mit dem Next Liberty Kinder- und Jugendtheater  

Premiere 24. Nov 2019

I: Maximilian Achatz

ML: Saša Mutić

 

Königskinder

Engelbert Humperdinck

Premiere 14. Dez 2019

I: Frank Hilbrich

ML: Marius Burkert

 

Guys and Dolls

Frank Loesser

Premiere 11. Jan 2020

I: Henry Mason

ML: Marcus Merkel

 

Don Giovanni

Wolfgang Amadeus Mozart

Premiere 8. Feb 2020

I: Elisabeth Stöppler

ML: Andrea Sanguineti

 

Kalif Storch (Kinderoper)

Josef Gabriel Rheinberger

In Kooperation mit dem Next Liberty Kinder- und Jugendtheater

Premiere 8. Feb 2020

I: Michael Schilhan

ML: Andrea Fournier

 

Die Passagierin

Mieczysław Weinberg

Premiere 14. Mär 2020

I: Nadja Loschky

ML: Oksana Lyniv

 

Zum Sterben zu schön (Ballett)

Musik von Schubert, Schumann, Chopin u.a.

Premiere 22. Mär 2020

Ch: Jo Strømgren

 

Friede auf Erden

Arnold Schönberg & Igor Stravinsky

Premiere 26. Mär 2020

Konzept: Sunnyi Melles & Therese Muxeneder

ML: Oksana Lyniv

 

Die Perlenfischer

Georges Bizet

Premiere 18. Apr 2020

I: Ben Baur

ML: Gábor Káli

 

Doch bin ich nirgend, ach! zu Haus
25. Apr 2020

Puppenspiel: Nikolaus Habjan
Musicbanda Franui

 

Schwanengesang (Ballett)

Nach dem Liederzyklus von Franz Schubert

Premiere 28. Apr 2020

Ch: Andreas Heise

 

My Fair Lady

Frederick Loewe

Wiederaufnahme 4. Jun 2020

I: Michael Schilhan

ML: Marius Burkert

 

Happy (No) End

Junge Choreographen-Werkstatt

Premiere 7. Jun 2020

Ch: Sascha Pieper und Mitglieder des Balletts der Oper Graz

 

Die Stadt ohne Juden

Stummfilm-Konzert mit Musik von Olga Neuwirth

9. Jun 2020

ML: Nacho de Paz

 

 

OpernKurzgenuss in Kooperation mit der Kunstuniversität Graz

 

La serva padrona

Giovanni Battista Pergolesi

I: Annette Wolf

ML: Susanne Scholz

 

Der Korridor

Harrison Birtwistle

I: Marlene Hahn

ML: Julian Gaudiano

 

Vorverkaufsbeginn
Tickets für alle Vorstellungen der Saison 2019/20 sind ab 3. Juni 2019 im Ticketzentrum am Kaiser-Josef-Platz sowie telefonisch unter +43 (0)316/8000 und online unter www.ticketzentrum.at erhältlich.

 

Pressekontakt
Mag. Kathrin Podbrecnik, PR & Marketing, +43(0)316/8008 1213, kathrin.podbrecnik@oper-graz.com, Kaiser-Josef-Platz 10, 8010 Graz

 

Das neue OpernSaisonal können Sie unter presse@oper-graz.com bestellen. 

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02.05.2019

Ab 6. Mai gibt es das neue Programm für 2019/20! 

Freuen Sie sich auf einen vielfältigen Spielplan voller großer Gefühle, tiefgründiger Geschichten, mitreißender, aufwühlender und verführerischer Musik. 

Machen Sie Bekanntschaft mit Neuentdeckungen und treffen Sie große Opernklassiker, lernen Sie neue Stars kennen und begegnen Sie Ihren langjährigen Lieblingen…

Das neue OpernSaisonal 2019/20 ist ab 6. Mai erhältlich, ebenso finden Sie danach alle Informationen auf unserer Website oper-graz.com.
Der Kartenverkauf für die neue Saison beginnt am 3. Juni 2019 um 9 Uhr im Ticketzentrum am Kaiser-Josef-Platz 10 (Öffnungszeiten: Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa 9-13 Uhr)
Tel 0315 8000, tickets@ticketzentrum.at 

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