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19.03.2019

Die „Polnische Hochzeit“ auf ORF III 

TV-Tipp für diesen Sonntag: Am 24. März um 20.15 Uhr überträgt ORF III die Operette „Polnische Hochzeit“ von Joseph Beer aus der Oper Graz. 

Am 24. März um 20.15 Uhr überträgt ORF III die Operette „Polnische Hochzeit“ von Joseph Beer aus der Oper Graz. In einer Inszenierung von Sebastian Ritschel hat dieses Feuerwerk der Operette nun erstmalig die Grazer Opernbühne zum Funkeln gebracht und Publikum wie Presse gleichermaßen begeistert. 

 

Weitere Informationen finden Sie hier: https://tv.orf.at/program/orf3/20190324/889032601/

 

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18.03.2019

Echt schräg: Auf und unter der Bühne von „König Roger“ 

Ganz schön schräg ist die Bühne bei „König Roger“. Für die Reihe „Klappe auf!“ haben Marlene Hahn und Christian Thausing Bühnenmeister Hannes Peindl bei der Arbeit besucht. 

Ganz schön schräg ist die Bühne bei „König Roger“. Für die Reihe „Klappe auf!“ haben Marlene Hahn und Christian Thausing den Bühnenmeister Hannes Peindl bei der Arbeit besucht. Hier erfahren Sie mehr über die Arbeit hinter und unter der Bühne: https://youtu.be/3G3RgimKj80 

 

Mehr zu „König Roger“: https://www.oper-graz.com/production-details/konig-rogerkrol-roger 

 

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13.03.2019

Bei Pizza und Espresso mit Ana Durlovski

Kurz vor der Premiere von Donizettis „Lucia di Lammermoor“: Sängerin Ana Durlovski und Dramaturgin Marlene Hahn bei Pizza und Eierspeis‘ und anschließendem Espresso auf dem Kaiser-Josef-Platz. 

Kurz vor der Premiere von Donizettis „Lucia di Lammermoor“: Sängerin Ana Durlovski und Dramaturgin Marlene Hahn bei Pizza und Eierspeis‘ im „Sägewerk“ und anschließendem Espresso auf dem Kaiser-Josef-Platz. 

 

Ein perfekter Tag für dich?

Sonne. Freunde. Familie. Kaffee.

 

Welchen fiktiven Charakter würdest du gerne mal zum Essen einladen?

Den kleinen Prinzen.

 

Was darf niemals in deiner Handtasche fehlen?

Es fehlt leider immer etwas.

 

Was darf niemals an einem Probentag fehlen?

Inspiration.

 

Was hast du zuletzt im Kino gesehen?

„Cold War – der Breitengrad der Liebe“

 

Mit welchem Operncharakter wärst du am liebsten befreundet?

Zerbinetta („Ariadne auf Naxos“)

 

Hast du ein Ritual, bevor du auf die Bühne gehst?

Nein.

 

Welcher Maler, egal ob lebendig oder tot, dürfte dein Porträt anfertigen?

Vincent van Gogh. Bei Leonardo da Vinci macht mir die Mona Lisa zu starke Konkurrenz.

 

Was wusstest du vorher nicht über deinen Beruf, hättest es aber gerne gewusst?

Dass es nicht so romantisch ist wie gedacht.

 

Welche Rolle würdest du gerne singen, die nicht dein Fach ist?

Carmen!

 

Wenn du dir eine Superkraft aussuchen könntest, was wäre sie?

Dass ich mich verdoppeln, verdreifachen … könnte.

 

Was war das lustigste Kompliment, das du je bekommen hast?

Dass es keine leichte Aufgabe sei, auf der Bühne so schreien zu können.

 

Mit welchem Operncharakter könntest du dir eine WG vorstellen?

Cherubino („Le nozze di Figaro“)

 

Welche App darf auf deinem Handy nicht fehlen?

Ich hasse Handys.

 

Welche Tipps hast du an dein 18-jähriges Ich?

Bleib so. Alles, was du bis 40 machen wirst, ist richtig. Ändere nichts.

 

Welchen Ort auf dieser Welt muss man gesehen haben?

Ohrid in Mazedonien.

 

Was macht dich „hysterisch“?

Unordnung. Es macht mir ganze lange nichts aus, aber dann plötzlich …

 

Lucia in drei Worten …

Jugend, Naivität, Leidenschaft.

 

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12.03.2019

Martha: Vor, während und danach 

Anna Brull ist Nancy in Friedrich von Flotows Oper „Martha“. Das „Klappe auf!“-Team hat sie bei einer Vorstellung begleitet. 

Anna Brull ist Nancy in Friedrich von Flotows Oper „Martha“. Doch was macht eine Opernsängerin eigentlich vor, während und nach einer Vorstellung? Das „Klappe auf!“-Team hat sie begleitet. Sehen Sie hier mehr: https://youtu.be/GZ0FqiCOH7A 

 

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08.03.2019

Ausflug ins Grüne mit Dirigent Andrea Sanguineti 

Im Café Rosenhain: Dirigent Andrea Sanguineti und Musikdramaturgin Marlene Hahn, die gerade an der Neuproduktion von Donizettis Oper „Lucia di Lammermoor“ arbeiten.  

Im Café Rosenhain bei Aperol Spritz und Marillenkuchen: Dirigent Andrea Sanguineti und Musikdramaturgin Marlene Hahn, die gerade an der Neuproduktion von Donizettis Oper „Lucia di Lammermoor“ arbeiten.  

 

Wie beginnst du einen Probentag am liebsten?

Kaffee, Tageszeitung online, Duschen und los.

 

Wie beendest du einen Probentag am liebsten?

Genauso: Essen, Netflix und Bett.

 

Wenn du es dir aussuchen könntest, welche Fähigkeit oder welches Talent würdest du besonders gerne besitzen?

Ich hätte gerne eine eingebaute Psychologie-App in meinem Kopf, die mir hilft, die Menschen noch besser verstehen zu können.

 

Wie würdest du dein Boot benennen, wenn du eines hättest?

Mit dem Namen meiner aktuellen Freundin.

 

Welchen fiktiven Charakter würdest du gerne mal zum Essen einladen?

Dorian Gray.

 

Was war der beste Kauf, den du je getätigt hast?

Ein Fernseher mit Holzrahmen, der wunderschöne Gemälde und Bilder zeigt, wenn er aus ist.

 

Was war der schlechteste Kauf, den du je getätigt hast?

Ein italienischer Wagen.

 

Mit welchem Operncharakter wärst du am liebsten befreundet?

Bestimmt nicht mit einem Tenor (lacht). Mit irgendeinem bösartigen Bariton wie Graf Luna.

 

Hast du ein Ritual, bevor du in den Graben gehst?

Gar nichts.

 

Was ist das Nervigste an deinem Beruf?

Viele Kompromisse machen zu müssen.

 

Welcher Maler, egal ob lebendig oder tot, dürfte dein Porträt anfertigen?

Klimt.

 

Was wärst du, wenn du nicht deinen jetzigen Beruf ergriffen hättest?

Ich würde vermutlich im Finanzbereich arbeiten.

 

Was ist das Schönste an der Probenarbeit für dich?

Die Vielschichtigkeit der unterschiedlichsten Künstlerpersönlichkeiten besser kennen lernen zu dürfen.

 

Was wusstest du vorher nicht über deinen Beruf, hättest es aber gerne gewusst?

Dass man als Dirigent distanzierter sein muss, als ich dachte, um gut arbeiten zu können. Es ist ein Balance-Akt zwischen Vertrauen, Offenheit und Distanz … und manchmal muss man sein wahres Ich verstecken können.

 

Wo auf der Welt würdest du gerne mal wohnen?

Kalifornien.

 

Was macht dich besonders glücklich?

Ich liebe die vielen kleinen Momente des Glücks.

 

Was ist für dich der schönste Moment in einer Produktion?

Wenn mein musikalisches Gerüst ohne meine Hilfe steht.

 

#teamBellini oder #teamDonizetti?

Eindeutig Donizetti!

 

Welche App darf auf deinem Handy nicht fehlen?

Whatsapp

 

Welchen Komponisten, egal ob tot oder lebendig, würdest du gerne auf ein Eis einladen?

Rossini. Mozart wäre mir bei einem Eis vermutlich zu anstrengend.

 

Wenn du nochmal 18 Jahre alt wärst, was würdest du anders machen?

Mit den Erkenntnissen und Erfahrungen meines 35-jährigen Ichs das Leben noch mehr genießen.

 

Welches Gemälde beeindruckt dich am meisten?

Von Caspar David Friedrich „Wanderer über dem Nebelmeer“

 

Was macht dich „hysterisch“?

Ignoranz und Schlampigkeit.

 

Was muss man in Graz gesehen haben, wenn man auf Besuch hier ist?

Man muss auf die Hügel um Graz fahren und die wunderschönen Ausblicke genießen.

 

Welcher Moment/welche Szene in Lucia di Lammermoor berührt dich besonders?

Das Duett zwischen Edgardo und Lucia.

 

Welches Bild entsteht bei dir, wenn du die Oper hörst?

Clean, weiß und blutig.

 

Welche Frage würdest du gerne Sigmund Freud/Charquot stellen?

Sehr viele Fragen über Kindererziehung! Bei Frauen ist es ein zu weites Feld.

 

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04.03.2019

Vokalensemble der Singschul‘ gewinnt „Prima la musica“ 

Die Oper Graz gratuliert herzlich: Ein dreiköpfiges Vokalensemble der Singschul‘ belegte am 3. März 2019 unter der Leitung von Andrea Fournier beim Jugendbewerb „Prima la musica“ in St. Pölten den 1. Platz. 

Die Oper Graz gratuliert dem erfolgreichen Vokalensemble, bestehend aus Kristin Vorraber, Sarah Fournier und Valerie Friedmann aus der Singschul‘ der Oper Graz, das am 3. März 2019 unter der Leitung von Andrea Fournier beim österreichischen Jugendmusikwettbewerb „Prima la musica“ in St. Pölten den 1. Platz belegt hat. Wir drücken schon jetzt die Daumen für den Bundeswettbewerb im Mai!

 

 

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04.03.2019

2. Philharmonische Soirée im Kammermusiksaal 

Der junge Dirigent Svetoslav Borisov unternimmt am 11. März bei der Wiener Soirée mit den Grazer Philharmonikern einen musikalischen Spaziergang durch die Donaumetropole.

Der junge Dirigent Svetoslav Borisov unternimmt am 11. März bei der Wiener Soirée mit den Grazer Philharmonikern einen musikalischen Spaziergang durch die Donaumetropole.

 

Programm:

Wolfgang A. Mozart
Serenade Nr. 6 in D-Dur, KV 239, Serenata notturna
Franz Schreker | Intermezzo für Streicher
Joseph Haydn | Sinfonia concertante in B-Dur, op. 84, Hob. I:105

Svetoslav Borisov
Grazer Philharmoniker
Yukiko Imazato-Härtl: Violine
Bernhard Vogl: Violoncello
Kamen Nikolov: Oboe
Antonio Piccolotto: Fagott

 

2. Philharmonische Soirée im Musikverein für Steiermark
Montag, 11. März 2019, 19.30 Uhr, Kammermusiksaal 
Infos & Tickets 

 

 

 
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