Tatiana Larina


Die junge georgische Sopranistin Tatiana Larina studierte in Stawropol/Russland und Berlin. Zuletzt feierte sie u.a. große Erfolge als Ofelia in „Amleto“ von Franco Faccio, als Rosalinde und als Gretel am Opernhaus Chemnitz. Wichtige Engagements beinhalteten u. a. auch Gilda bei den Opernfestspielen in St. Margarethen, die Titelpartie in „Lucia di Lammermoor“ am Theater Bremen und an der Oper Köln, wo sie zuvor bereits als Vitellia und in der Sopranpartie in Verdis „Messa da Requiem“große Erfolge gefeiert hatte, Alaide in Bellinis „La Straniera“ am Landestheater Niederbayern Passau, Donna Anna am Opernhaus Wuppertal sowie Lidia in “ La battaglia di Legnano“  am Theater Gießen, Tatjana am Quebec Opera House in Kanada, die Titelpartien in „Manon“ und „Gräfin Mariza“, Olympia/Antonia/Giulietta in “ Les contes d’Hoffmann“ und Fiordiligi am Theater Pforzheim sowie Zerlina bei den Eutiner Festspielen. Für ihre Interpretation der Violetta in „La traviata“ am Vorarlberger Landestheater Bregenz wurde sie 2014 mit dem österreichischen Musiktheaterpreis „Der goldene Schikaneder“ ausgezeichnet. Konzertauftritte führten Tatiana Larina u. a. an die Berliner Philharmonie, Tonhalle Düsseldorf, Münchner Philharmonie sowie nach Stuttgart und Nürnberg.