Tapani Plathan


Solisten

Tapani Plathan, geboren im finnischen Vantaa, absolvierte sein Gesangsstudium bei Prof. Petteri Salomaa und Jaakko Ryhänen an der Sibelius-Akademie Helsinki. In Meisterkursen bei Kammersänger Tom Krause und Prof. Monica Groop vervollkommnete der junge Bass seine Ausbildung. An der Finnischen Nationaloper debütierte Tapani Plathan 2012 mit der Partie des Strojnik in Janáčeks Oper „Die Sache Makropulos“. Seitdem ist er dort regelmäßiger Gast und verkörperte Rollen wie Dulcamara in „L’elisir d’amore“, Masetto in „Don Giovanni” und Angelotti in „Tosca“. 2019 wird er als Doktor in „Wozzeck“ zu erleben sein.
In der Saison 2014/15 war er am Landestheater Coburg engagiert, wo er in Holsts „Savitri“ als Death debütierte und außerdem als Osmin („Die Entführung aus dem Serail“) und Colline („La Bohème“) zu hören war. Es folgten Engagements u. a. am Saarländischen Staatstheater als Leporello („Don Giovanni“) –mit dieser Rolle gastierte er auch an der Kroatischen Nationaloper in Rijeka sowie an den Savonlinna Opernfestspielen – an der Komischen Oper Berlin als Sarastro („Die Zauberflöte“), Wachmann/Kutscher in „Die Nase“, an der Staatsoper Berlin als Bonzo („Madama Butterfly“) sowie als Klingsor („Parsifal“) beim Turku Musikfestival in Finnland. Seine zukünftigen Partien führen ihn an die Jyväskylän Ooppera, die Komische Oper Berlin und zum Savolinna Opera Festival. In der Grazer Neuproduktion von „Don Carlo“ debütiert der junge Bass in der Partie des Mönchs.

 

Aufführungen mit Tapani Plathan
Weitere Mitglieder Ensemble & Gäste
Francesc Abós
Sebastian Alphons
Christina Baader
Ben Baur
Alexey Birkus
Aleš Briscein
Sophia Brommer
Dominique Brooks-Daw
Nikolaj Alexander Brucker
Anna Brull
Marius Burkert
Arthur Büscher
Markus Butter
Juana Ines Cano Restrepo
Neven Crnić
Gideon Davey
Dieter Eisenmann
Gerhard Ernst
Thomas Essl
Julia Fechter
Sieglinde Feldhofer
Louise Flanagan
Aurelia Florian
Andrea Fournier
Martin Fournier
Günter Fruhmann
Julian Gaudiano
Alexander Geller
Kenia Bernal Gonzalez
Nikolaus Habjan
Marlene Hahn
Edd Hall
Annika Haller
Will Hartmann
Andreas Heise
Frank Hilbrich
Adi Hirschal
Tanja Hofmann
Elissa Huber
Julia Hübner
Mareike Jankowski
Tini Kainrath
Dshamilja Kaiser
Gábor Káli
Szymon Komasa
Daria Kornysheva
Hans Kudlich
John F. Kutil
Cathrin Lange
Dmitrii Lebamba
Jesús León
Mario Lerchenberger
Nadja Loschky
Fran Lubahn
Oksana Lyniv
Mykhailo Malafii
Francis Mannaert
Henry Mason
Michaela Mayer-Michnay †
David McShane
Uta Meenen
Sunnyi Melles
Albert Memeti
Marcus Merkel
Christof Messner
Stefan Mickisch
Jetske Mijnssen
Tetiana Miyus
Bettina Mönch
Rebeca Monteiro Neves
Joanna Motulewicz
Heta Multanen
Lothar Odinius
Ivan Oreščanin
Tamara Pascual
Polina Pastirchak
Rob Pelzer
Dariusz Perczak
Kevin Perry
Pavel Petrov
Sascha Pieper
Uschi Plautz
Etienne Pluss
Thomas Karl Poms
Georg Prohazka
Bernd Purkrabek
Andrea Purtić
Alexia Redl
Timo Riihonen
Mignon Ritter
Jan Rogler
Benjamin Rufin
Gabriele Rupprecht
Mike Sandomeno
Andrea Sanguineti
Johannes Schadl
Christoph Scheeben
Michael Schilhan
Mathias Schlung
Eva-Maria Schmid
Maximilian Schmitt
Susanne Scholz
Bettina Schurek
Cassandra Schütt
Kira Senkpiel
Konstantin Sfiris
Martin Simonovski
Marko Simsa
Valeriy Sokolov
Johanna Spantzel
Irina Spreckelmeyer
Antonia-Cosmina Stancu
Nadja Stefanoff
Georgia Stewart
Verena Stoiber
Matjaž Stopinšek
Elisabeth Stöppler
Lukas Strasser
Jo Strømgren
Regine Sturm
Volker Thiele
Thorsten Tinney
Katerina Tretyakova
Paulina Tuzińska
Manuela Uhl
Bregje van Balen
Dieuweke van Reij
Serban Vasile
Oksana Volkova
Beate Vollack
Alessandra Volpe
Maximilian von Mayenburg
Manuel von Senden
Mariella von Vequel-Westernach
Guido Weber
Helmut Weidinger
Christian Weißenberger
Annette Wolf
Allen Yu
Wilfried Zelinka