Roland Kluttig


 Roland Kluttig ist seit 2010 Generalmusikdirektor am Landestheater Coburg und hat mit Opernproduktionen an seinem Stammhaus, aber auch an den Opernhäusern in Frankfurt, Leipzig, Nizza, der schwedischen Norrlandsoperan und Stuttgart für Aufsehen gesorgt.
Kluttig ist für sein breites Repertoire von Alter Musik über Klassik und Romantik bis zu zeitgenössischer Musik bekannt. Als Konzertdirigent hat er mehrfach mit dem Konzerthausorchester Berlin, dem SWR Sinfonieorchester Baden-Baden/Freiburg, dem Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem hr Sinfonieorchester Frankfurt, der Dresdner Philharmonie, Seoul Philharmonic, der Prague Philharmonia und London Philharmonia zusammengearbeitet. Weitere Dirigate führten Roland Kluttig zum MDR Sinfonieorchester, zum Orchestre Philharmonique du Luxembourg, zum Zürcher Kammerorchester, zu den Münchner Symphonikern, zur Norddeutschen Philharmonie Rostock sowie zur Opéra National du Rhin in Straßburg mit einem Kurt Weill/Arnold Schönberg-Projekt in der Inszenierung von David Pountney.
In Dresden aufgewachsen und ausgebildet, wurde er früh vom Dirigentenforum des Deutschen Musikrates, der Herbert von Karajan Stiftung und der Akademie Schloss Solitude gefördert und hat bei Peter Eötvös und John Eliot Gardiner studiert.
Mit „Tristan und Isolde“ gab Roland Kluttig sein Debut an der Oper Graz. Hier folgte unter seiner Leitung die Grazer Erstaufführung von Paul Dukas’ „Ariane et Barbe-Bleue“. 2018/19 übernimmt er die musikalische Leitung der Grazer Erstaufführung von Karol Szymanowskis „König Roger“.