Mathias Schlung


Solisten

Der gebürtige Göttinger Mathias Schlung wurde in Wien am Max Reinhardt Seminar (u. a. von Klaus-Maria Brandauer, Karlheinz Hackl und Ernie Mangold) ausgebildet und mit dem Würdigungspreis des Österreichischen Bundesministers für Wissenschaft und Kunst ausgezeichnet.
Einem überregionalen Publikum ist er aus dem Fernsehen bekannt („Die dreisten Drei“, „Happy Friday“, „Polizeiruf 110“). Zu seinen Theaterengagements zählen seine Verpflichtung am Deutschen Theater in Göttingen und am Grips-Theater in Berlin, Auftritte bei den Salzburger Festspielen („Jedermann“, „Ein Sommernachtstraum“), weiters die Titelrolle in „Das Leben des Siegfried“ bei den Nibelungenfestspielen in Worms. Mittlerweile tritt er verstärkt im Musiktheater auf, so am Theater des Westens in Berlin in „Der Tanz der Vampire“ und als Abahachi in der Uraufführung des Musicals „Der Schuh des Manitu“. Als J. Pierrepont Finch („How to Succeed in Business Without Really Trying“) war er an der Staatsoper Hannover und an der Volksoper Wien zu sehen, und als Seymor („Der kleine Horrorladen“) gastierte er an der Oper Bonn. In Dresden wirkte er an der Semper Zwei in der Uraufführung von „The Killer in Me Is the Killer in You, My Love“ von Ali N. Askin mit, und bei den Festspielen von Bad Hersfeld war er in „Titanic“ und „Der Prozess“ zu sehen. Daneben arbeitet er als Sprecher für den Hörfunk und als Moderator.
Sein Debut an der Oper Graz gibt er im Jänner 2020 in der Grazer Erstaufführung des Musicals „Guys and Dolls“.

Aufführungen mit Mathias Schlung
Jän: 11., 12., 18., 22., 29.
Feb: 9., 15., 16., 29.
Mär: 6., 13., 27., 28.
Apr: 3., 4., 30.
Mai: 7., 13., 22., 27.
Weitere Mitglieder Ensemble & Gäste
Francesc Abós
Sebastian Alphons
Christina Baader
Ben Baur
Alexey Birkus
Aleš Briscein
Sophia Brommer
Dominique Brooks-Daw
Nikolaj Alexander Brucker
Anna Brull
Marius Burkert
Arthur Büscher
Markus Butter
Juana Ines Cano Restrepo
Neven Crnić
Gideon Davey
Dieter Eisenmann
Gerhard Ernst
Thomas Essl
Julia Fechter
Sieglinde Feldhofer
Louise Flanagan
Aurelia Florian
Andrea Fournier
Martin Fournier
Günter Fruhmann
Julian Gaudiano
Alexander Geller
Kenia Bernal Gonzalez
Nikolaus Habjan
Marlene Hahn
Edd Hall
Annika Haller
Will Hartmann
Andreas Heise
Frank Hilbrich
Adi Hirschal
Tanja Hofmann
Elissa Huber
Julia Hübner
Mareike Jankowski
Tini Kainrath
Dshamilja Kaiser
Gábor Káli
Szymon Komasa
Daria Kornysheva
Hans Kudlich
John F. Kutil
Cathrin Lange
Dmitrii Lebamba
Jesús León
Mario Lerchenberger
Nadja Loschky
Fran Lubahn
Oksana Lyniv
Mykhailo Malafii
Francis Mannaert
Henry Mason
Michaela Mayer-Michnay †
David McShane
Uta Meenen
Sunnyi Melles
Albert Memeti
Marcus Merkel
Christof Messner
Stefan Mickisch
Jetske Mijnssen
Tetiana Miyus
Bettina Mönch
Rebeca Monteiro Neves
Joanna Motulewicz
Heta Multanen
Lothar Odinius
Ivan Oreščanin
Tamara Pascual
Polina Pastirchak
Rob Pelzer
Dariusz Perczak
Kevin Perry
Pavel Petrov
Sascha Pieper
Tapani Plathan
Uschi Plautz
Etienne Pluss
Thomas Karl Poms
Georg Prohazka
Bernd Purkrabek
Andrea Purtić
Alexia Redl
Timo Riihonen
Mignon Ritter
Jan Rogler
Benjamin Rufin
Gabriele Rupprecht
Mike Sandomeno
Andrea Sanguineti
Johannes Schadl
Christoph Scheeben
Michael Schilhan
Eva-Maria Schmid
Maximilian Schmitt
Susanne Scholz
Bettina Schurek
Cassandra Schütt
Kira Senkpiel
Konstantin Sfiris
Martin Simonovski
Marko Simsa
Valeriy Sokolov
Johanna Spantzel
Irina Spreckelmeyer
Antonia-Cosmina Stancu
Nadja Stefanoff
Georgia Stewart
Verena Stoiber
Matjaž Stopinšek
Elisabeth Stöppler
Lukas Strasser
Jo Strømgren
Regine Sturm
Volker Thiele
Thorsten Tinney
Katerina Tretyakova
Paulina Tuzińska
Manuela Uhl
Bregje van Balen
Dieuweke van Reij
Serban Vasile
Oksana Volkova
Beate Vollack
Alessandra Volpe
Maximilian von Mayenburg
Manuel von Senden
Mariella von Vequel-Westernach
Guido Weber
Helmut Weidinger
Christian Weißenberger
Annette Wolf
Allen Yu
Wilfried Zelinka