Mark Milhofer


Solist

Mark Milhofers aktuelle Pläne umfassen eine Neuproduktion von Henry Purcells „The Fairy Queen“ an der Staatsoper Stuttgart, Momus, Jupiter und Vecchia (in Luigi Rossis „Orfeo“) und Suweyleh (in Zaid Jabris „Cities of Salt“) am Royal Opera House Covent Garden, sowie Nicea (in Agostino Steffanis „Amor vien dal destino“) an der Staatsoper Unter den Linden Berlin. An die Oper Graz kehrt er – nach Camille de Rosillon („Die lustige Witwe“) – in der Saison 2015/16 als Almaviva („Der Barbier von Sevilla“) zurück.
Zu seinen internationalen Erfolgen zählen Don Ramiro („La Cenerentola“) in Bern, Don Narciso („Il turco in Italia“) und Bob Boles („Peter Grimes“) am Teatro Regio in Turin, Belmonte („Die Entführung aus dem Serail“) am Landestheater Salzburg und in Rennes, Ferrando in Giorgio Strehlers Inszenierung von „Così fan tutte“ in Peking und Moskau, Prunier („La rondine“) am Teatro La Fenice, Narraboth („Salome“) am Teatro Comunale in Bologna, Richter („Punch and Judy“) am Grand Théâtre de Genève. Hinzu kommen Auftritte an den Opernhäusern von Basel, Cagliari, Florenz, Neapel und Rom, am Staatstheater am Gärtnerplatz München, an der English National Opera, an der Scottish Opera und an der Opera Ireland.
Konzerte sang er mit dem Orchestra di Santa Cecilia in Rom, mit I Pomeriggi Musicali in Mailand und mit dem Orchestre Philharmonique in Monte Carlo, sowie beim Aldeburgh Festival, in der Queen Elizabeth Hall, in der Wigmore Hall und bei den Proms in der Royal Albert Hall.