Marc Lamberty


Marc Lamberty schloss sein Studium an der Bayerischen Theaterakademie „August Everding“ mit Auszeichnung ab. Er spielte an der Oper Leipzig in „Hair“, bei den Bregenzer Festspielen in „West Side Story“, Jerry in „Manche mögen’s heiß“ auf der Seebühne Brunnen, Simon in „Jesus Christ Superstar“ am Theater Augsburg, am Theater Bonn und bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall, den Zahnarzt Orin in „Der kleine Horrorladen“ am Prinzregententheater München, Gabey in Leonard Bernsteins „On the Town“ am Staatstheater Nürnberg, Jean-Michel in „La cage aux folles“ am Staatstheater am Gärtnerplatz München, Roger de Bris und Carmen Giha in Mel Brooks’ „The Producers“ am Ronacher in Wien, John Utterson in „Jekyll & Hyde“ am Stadttheater Fürth, Bill Calhoun in „Kiss Me, Kate“ bei den Burgfestspielen Bad Vilbel, Enjolras in „Les Misérables“ im Festspielhaus Füssen und am Theater Magdeburg, den Erzbischof in der Uraufführung von Frank Wildhorns „Artus Excalibur“ am Theater St. Gallen, sowie Thomas in „The Stairways to Heaven“ bei den Freilichtspielen Schwäbisch Hall.
Als Che in „Evita“ gab er sein Debut an der Oper Graz, an die er in der Saison 2016/17 als Frederick Trumper in der Grazer Erstaufführung des Musicals „Chess“ zurückkehrte. 2017 spielte er den Dr. Frank’N’Furter in „The Rocky Horror Show“, wofür ihm der Kurt-Müller Graf Preis verliehen wurde. Zuletzt sah man ihn dort als Billy Fynn in dem Musical „Chicago“. Neben seiner Tätigkeit als Darsteller schloss Marc Lamberty 2017 ein Masterstudium am renommierten Hamburger Institut für Kultur- und Medienmanagement ab und ist auch als Regisseur tätig. So zuletzt 2017 bei dem Peter Lund-Musical „Zarah47“ im Walzwerk bei Köln. In der Saison 2018/19 gibt es ein Wiedersehen an der Oper Graz im Musical „Kiss me, Kate“.