Kim-Lillian Strebel


Die britisch-schweizerische Sopranistin Kim-Lillian Strebel gab ihr US-Debut an der Cincinnnati Opera als Pamina in Barrie Koskys Inszenierung der „Zauberflöte“ und sang in dieser Produktion auch an der Opéra comique in Paris, und für 2018/19 sind Gastspiele in dieser Inszenierung in Australien und Neuseeland geplant. Als Cendrillon war sie am Theater Freiburg zu sehen, und als Lauretta („Gianni Schicchi“) war sie an der Komischen Oper Berlin verpflichtet.
Als Ensemblemitglied der Theater von Freiburg und von Basel hat sie bislang Partien wie Angelica („Orlando“), Orazia („The Indian Queen“), Fiordiligi („Così fan tutte“), Euridice („Orfeo ed Euridice“), Adina („L’elisir d’amore“), Isaure („Jérusalem“), Micaëla („Carmen“), Astaroth („Die Königin von Saba“), Gretel, Garsenda („Francesca da Rimini“) und Safiye (in Ludger Vollmers Oper „Crusades“) gesungen. Während ihrer Zeit als Stipendiatin an der Deutschen Oper sang sie Papagena und Erste Dame („Die Zauberflöte“), Zweite Nichte („Peter Grimes“), Blumenmädchen („Parsifal“), Hirte („Tannhäuser“) und Nicoletta („Die Liebe zu den drei Orangen“).
2018/19 gibt sie in Graz in der Titelpartie von „Martha“ ihr Österreich-Debut. In Planung sind Auftritte in Atlanta mit den „Chants d’Auvergne“ (unter Donald Runnicles), mit dem Philharmonia Orchestra London in Mozarts „Requiem“ sowie ihre Rückkehr an die Cincinnati Opera.