Juana Ines Cano Restrepo


Szenische Einstudierung

Juana Inés Cano Restrepo wurde 1991 in Graz geboren und trat bereits während ihrer Schulzeit im Next Liberty mit dem „Skating Amadeus Chor“ als Konstanze („Die Entführung aus dem Serail“) und Gräfin („Die Hochzeit des Figaro“) auf. 2010 war sie erstmals als Regieassistentin am Next Liberty tätig, wo etliche weitere Produktionen folgten. Ab der Saison 2012/2013 war sie produktionsbezogen auch an der Oper Graz, dem Stadttheater Klagenfurt und dem Phönix Linz als Regieassistentin, Inspizientin und Souffleuse tätig. 2015 wurde sie erstmals bei den Bregenzer Festspielen im Künstlerischen Betriebsbüro engagiert, wohin sie nach der Produktion von Franco Faccios „Amleto“ in der Regie von Olivier Tambosi 2016 auch im Sommer 2018 zurückkehrt.
Momentan verfolgt sie ein Studium für Kultur- und Medienmanagement an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, und seit seit 2016/17 ist sie Regieassistentin der Oper Graz. Juana Inés Cano Restrepo war maßgeblich an der Konzeption der Programmlinie „OpernKurzgenuss“ beteiligt: Auf Ermanno Wolf-Ferraris „Susannens Geheimnis“ und Poulencs „Die menschliche Stimme“ folgt 2018/19 das Oratorium „Die Enthauptung von Johannes dem Täufer“ von Antonio Maria Bononcini. 2018 war sie für die künstlerische Einrichtung der konzertanten Aufführung von Bernsteins „Candide“ (mit Maria Happel als Erzählerin) verantwortlich, und zudem inszeniert sie in Scheidegg (Allgäu) Henzes „Pollicino“.