João Pedro de Paula


Choreographie
Tänzer

João Pedro de Paula begann in Belo Horizonte (Brasilien) an der Fundação Clóvis Salgado seine Tanzausbildung, die er später in Vancouver an der Lamondance Company fortsetzte, bis er 2013 das Vancouver Community College & Arts Umbrella Dance Diploma erhielt. Aufgetreten ist er in Nordhausen, in Brasília, am Vancouver Playhouse und an der Usine C in Montréal. Zu den Choreographen, mit denen er gearbeitet hat, zählen Aszure Barton, Cherice Barton, James Kudelka, Mônica Proença, Stephen Shropshire und Lesley Telford. Dank eines Stipendiums wirkte er am Ballet BC in José Navas’ zeitgenössischer Choreographie von „Giselle“ mit, und 2013/14 gehörte er in Vancouver der Compagnie Wen Wei Dance an.
Sein Debut an der Oper Graz gab er 2014 in „Die Liebe einer Königin“ von Darrel Toulon, und in weiterer Folge war er hier in dessen „Estancia“ und „Blame It on the Moondog“ ebenso zu sehen wie in Arbeiten von Ricardo Fernando („Tangata“) und Vasco Wellenkamp („Fado“). Unter der Direktion von Jörg Weinöhl wirkt er in „Der Liebe Schlaf – Ein Dornröschen Ballett“, „Und der Himmel so weit“, „Nussknacker und Mäusetraum“ (als Nussknacker), sowie in „Kontrapunkt. Auf der anderen Seite von Bach“ (Choreographie: Ainara Garcia Navarro & Jörg Weinöhl) mit. In der Saison 2017/18 ist er in „Meine Seele hört im Sehen“ und „Ein Sommernachtstraum“ zu erleben.

Bildergalerie
Aufführungen mit João Pedro de Paula
Okt: 22.
Nov: 5., 5.
Feb: 4., 4., 10., 17., 18.
Mai: 5., 11., 17., 18., 26., 30.
Jun: 17., 20., 24.