Ewa Wolak


Solistin

Ewa Wolak erhielt ihre musikalische Ausbildung in den Fächern Gesang und Bratsche an der Musikakademie Krakau. Ihr Gesangstudium schloss sie dort mit Auszeichnung ab. Als DAAD-Stipendiatin vervollständigte sie ihre Ausbildung an der Hochschule für Musik in Karlsruhe. Ewa Wolak ist Preisträgerin u. a. des Internationalen Gesangswettbewerbs in ’s-Hertogenbosch und des „Maria Callas Grand Prix“ in Athen. 1998 wurde sie mit dem Europäischen Kulturpreis ausgezeichnet. Ihre Konzerttätigkeit führte sie nach Südkorea, Israel, Japan, in die USA sowie zu zahlreichen Festivals in ganz Europa. Sie trat u. a. auf Einladung Krzysztof Pendereckis bei der „European Chimey Foundation“ in Belgien, dem Warschauer Herbst, bei den Tiroler Festspielen Erl sowie dem Vilnius Festival auf. Außerdem war sie bei den Internationalen Händel-Festspielen in Göttingen, Halle und Karlsruhe in diversen Produktionen wie „Theodora“, „Il trionfo del tempo e del disinganno“ und „Ariodante“ zu hören und gastierte am Nationaltheater Mannheim, der Opéra Montpellier und der Komischen und Deutschen Oper Berlin. Am Staatstheater Karlsruhe hat sie Partien wie Isabella („L’Italiana in Algeri“), Fidès („Le prophète“), Anna („Die Trojaner“), Erda und Fricka („Der Ring des Nibelungen“), Carmen, Dalila, Ulrica („Ein Maskenball“) und Mrs Quickly („Falstaff“) gesungen.
Erstmals an der Oper Graz gastiert sie im Frühjahr 2020 als Iocaste in „Oedipus Rex“ (im Rahmen des Konzerts „Friede auf Erden“).

Aufführungen mit Ewa Wolak
Derzeit keine
Weitere Mitglieder Ensemble & Gäste
Francesc Abós
Sebastian Alphons
Christina Baader
Ben Baur
Bernhard Berchtold
Alexey Birkus
Aleš Briscein
Sophia Brommer
Dominique Brooks-Daw
Nikolaj Alexander Brucker
Anna Brull
Marius Burkert
Arthur Büscher
Markus Butter
Juana Ines Cano Restrepo
Oliver Chomik
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Thomas Essl
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Sieglinde Feldhofer
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Aurelia Florian
Andrea Fournier
Martin Fournier
Günter Fruhmann
Julian Gaudiano
Alexander Geller
Kenia Bernal Gonzalez
Nikolaus Habjan
Marlene Hahn
Edd Hall
Annika Haller
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Gábor Káli
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Daria Kornysheva
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Andrea Purtić
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Timo Riihonen
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