Diana Schnürpel


Von der Presse hochgelobt wird die junge Sopranistin seit ihrem Abschluss an der Hochschule für Musik in Leipzig für ihre Interpretation der Königin der Nacht in Mozarts "Zauberflöte", mit der sie bereits am Staatstheater Braunschweig und den Theatern Detmold, Salzburg und Klagenfurt zu erleben war, und mit der sie nun auch in Graz debutiert. Vor ihrem Studium in Leipzig absolvierte Diana Schnürpel, dritte Preisträgerin des »Internationalen József Simándy Gesangswettbewerbs« und zweifache Finalistin beim »Lortzing-Wettbewerb«, sowie beim »Grandi Voci«- Opernwettbewerb in Salzburg, zunächst ein Studium im Fach Klavier und Gesang an der Hochschule in Lipezk, das sie mit »summa cum laude« abschloss, und ein Gesangstudium an der Chorkunst Akademie in Moskau. 2013 gab sie als Braut in Strawinskys "Les Noces" ein umjubeltes Debüt beim Ruhr-Festival, und gastierte als 1. Edelknabe in Wagners "Lohengrin" am Deutschen Nationaltheater Weimar, ihrer Wahlheimat. Weitere Rollen ihres Repertoires inkludieren Despina in Mozarts "Così fan tutte", Elise in Mendelssohn Bartholdys "Die beiden Pädagogen", sowie die Titelpartie in Robert Schumanns gleichnamiger Oper "Genoveva", mit der sie auch an der Tonhalle Düsseldorf gastierte. Mit Elise und Fanny Hensel in "Hero & Leander" war sie außerdem bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen zu sehen. Im Konzertgenre war Diana Schnürpel mit Hindemiths "Das Marienleben" in Berlin, München und Frankfurt, und mit Scarlattis und Pergolesis "Stabat Mater", zahlreichen Bach‐Kantaten, Händels "Armida Abbandonata" und "Apollo und Daphne", Vivaldis "Beatus Vir", Berthold Gliers "Konzert für Sopran und Orchester, op.82", sowie mit "Satiren", "Bilder der Vergangenheit, op. 109" von Dmitri Schostakowitsch in Leipzig zu hören.