Christoph Gehre


Christoph Gehre studiert seit 2013 Bühnengestaltung an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Graz, zunächst bei Hans Schavernoch, später bei Hartmut Schörghofer. Zu seinen Arbeiten zählen die Ausstattung bzw. das Bühnenbild für Inszenierungen von Mario Pavle del Monaco („Eine florentinische Tragödie“, „Il tabarro“ und „Werther“), Christian Thausing („Die Fledermaus“), Sebastian Welker („Oreste“ und „Der Besuch der alten Dame“) und Lorenzo Fioroni („Der Silbersee – ein Wintermärchen“ von Kurt Weill).
Bei seinen Assistenzen am Schauspielhaus Graz und an den Opernhäusern von Graz und Frankfurt arbeitete er mit Etienne Pluss, Paul Zoller, Friedrich Eggert, Johannes Leiacker, Raimund Orfero Voigt und Denise Heschl. Hinzu kommt seine Lehrtätigkeit am Landeskunstgymnasium Rheinland-Pfalz in Alzey sowie die Workshop-Leitung zur Bühnenbildentwicklung für „Carmen“ an der Oper Graz (im Rahmen des Projekts „CAR|WO|MEN – Macht|schule|theater“).
Zuvor absolvierte er eine Ausbildung zum Mediengestalter und das Studium der Gestaltung an der HAWK Hildesheim (mit Schwerpunkt Interior Architecture und Interior Design). Seinen Meister für Digital- und Printmedien an der Industrie- und Handelskammer für München und Oberbayern machte er mit Auszeichnung. Als Graphiker arbeitet er – in Zusammenarbeit mit Hans Schavernoch, Johannes Leiacker und Herbert Murauer – an den Opernhäusern von Tokio, Wien, Berlin, Zürich, Frankfurt, Warschau, Paris, Florenz und Stuttgart.
In der Saison 2018/19 ist auf der Studiobühne die österreichische Erstaufführung von Stephen Olivers „Mario und der Zauberer“ in Christoph Gehres Ausstattung zu sehen.