Axel Köhler


Inszenierung

Axel Köhler studierte in Dresden Violin-Pädagogik und Gesang. Seit 1984 gehörte er in Halle dem Solistenensemble an, erst als Spielbariton, dann als Altus. 1987 debutierte er als Eustazio in der legendären „Rinaldo“-Inszenierung von Peter Konwitschny. Anspruchsvolle Händel-Partien folgten in Halle, an der Semperoper Dresden, der Bayerischen Staatsoper München und der Hamburgischen Staatsoper sowie bei internationalen Festivals. Er sang Uraufführungen von Siegfried Matthus, Detlev Glanert und Hans Werner Henze in London, Salzburg, Berlin und Halle. Als Konzertsänger arbeitete er mit renommierten Ensembles der Alten Musik und Dirigenten wie René Jacobs, Marcus Creed und Howard Arman. Axel Köhler wurde 1994 mit dem Preis der Händel-Festspiele geehrt, 1998 zum Kammersänger ernannt und war von 2009 bis 2016 Intendant der Oper Halle. Gegenwärtig ist er Mitglied des Ensembles der Staatsoperette Dresden.

2000 gab er in Halle mit „L’incoronazione di Poppea“ sein Regie-Debut. Er inszenierte Opern und Operetten in Halle, Schwerin, Leipzig, München, Bayreuth, Augsburg, Erfurt, Oldenburg, Innsbruck, Mörbisch und an der Volksoper Wien. Seine erste Regiearbeit an der Semperoper galt 2011 / 12 Weinbergers „Schwanda, der Dudelsackpfeifer“, und diese Produktion wurde in der „Opernwelt“ als „Wiederentdeckung des Jahres“ gefeiert. Später inszenierte Axel Köhler an der Semperoper „Carmen“ und zuletzt „Der Freischütz“, der 2015 bei den „Bachtrack Opera Awards 2015“ als „Beste Inszenierung“ ausgezeichnet wurde.
Seine Inszenierung von Rossinis „Der Barbier von Sevilla“ war bereits 2015/16 an der Oper Graz zu sehen. Nun kehrt diese erfolgreiche Aufführung im Herbst 2018 auf den Spielplan der Oper Graz zurück.

Aufführungen mit Axel Köhler
Derzeit keine
Weitere Mitglieder Ensemble & Gäste
Ulrike Ahrens
Tansel Akzeybek
Sebastian Alphons
Ilker Arcayürek
Gerhard Balluch
Amelie Bauer
Katja Berg
Andy Besuch
Alexey Birkus
Tom Bitterlich
Lee Blakeley
Elisabeth Blutsch
Kimberly Bolen
Cedric Bradley
Annette Braun
Szabolcs Brickner
Nikolaj Alexander Brucker
Anna Brull
Marius Burkert
Markus Butter
Juana Ines Cano Restrepo
Terry Chladt
Adam Cooper
Neven Crnić
Paul Csitkovics
Timo Dentler
Aldo Di Toro
Daniel Doujenis
Ana Durlovski
Charles Edwards
Martin Enenkel
Robin Engelen
Franck Evin
Sieglinde Feldhofer
Lorenzo Fioroni
Silke Fischer
Sven Fliege
Aurelia Florian
Calum Flynn
Martin Fournier
Günter Fruhmann
Thomas Gazheli
Tess Gibbs
Michael Großschädl
Frederike Haas
Mirella Hagen
Marlene Hahn
Alfred Haidacher
Michael Hauenstein
Mathias Hausmann
Andreas Heise
Andrea Huber
Mario Ilsanker
Audun Iversen
Mareike Jankowski
Peter Kellner
Florentine Klepper
Roland Kluttig
Daria Kornysheva
Annemarie Kremer
Ezgi Kutlu
Marc Lamberty
Andrzej Lampert
Alvin Le-Bass
Peter Lund
Oksana Lyniv
Andreas Mattersberger
Devin McDonough
David McShane
Albert Memeti
Marcus Merkel
Stefan Mickisch
Birgit Minichmayr
Martin Miotk
János Mischuretz
Tetiana Miyus
Bettina Mönch
Heta Multanen
Maurizio Nobili
Steven Armin Novak
Ivan Oreščanin
Elena Pankratova
Dariusz Perczak
Alfred Peter
Okarina Peter
Pavel Petrov
Roman Pichler
Rodion Pogossov
Antonio Poli
Bernd Purkrabek
Andrea Purtić
Johanna Ralser
Karina Rapley
Angelika Ratej
Brigitte Reiffenstuel
Ulrike Reinhard
Sebastian Ritschel
Benjamin Rufin
Rico Salathe
Andrea Sanguineti
Sonja Šarić
Michael Schilhan
Sophia Schneider
Susanne Scholz
Carolin Schönemann
Alexander Schulin
Lukas Schwedeck
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Konstantin Sfiris
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Monika Staszak
Christoph Steiner
Uwe Stickert
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Verena Stoiber
Kim-Lillian Strebel
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Christian Thausing
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Johanni Van Oostrum
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Wilfried Zelinka
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