Andrea Huber


Bevor Andrea Huber ihr Diplom als „Transpersonale Klangtherapeutin“ in Graz erhalten und 2016 ihre Firma „Making Waves“ gegründet hatte, war die Sopranistin seit 1985 auf internationalen Bühnen erfolgreich. Ihre Engagements führten sie nach Deutschland (Leipzig, Wiesbaden, Krefeld, Dortmund, München), Österreich (Wien, Linz, Klagenfurt und Baden), in die Schweiz (Bern, St. Gallen), Belgien, Polen, nach Dublin und San Diego, sowie ins Fernsehen (zahlreiche Konzerte von und mit Marcel Prawy). Dabei verkörperte sie Hauptpartien in der Oper (Violetta Valery und Oscar in „Ein Maskenball“, die Gräfin in „Die Hochzeit des Figaro“, Antonia in „Hoffmanns Erzählungen“), in der Operette (Rosalinde, Rosalinde, Hanna Glawari, die Titelpartie in „Die schöne Helena“) und im Musical (Desiree in „A Little Night Music“, die Titelrolle in „Mame“ und Julie in „Showboat“).
Ihre Studien absolvierte sie an der Illinois Wesleyan University und an Manhattan School of Music in New York City. Andrea Huber war 14 Jahre lang für das American Institute of Musical Studies in Graz tätig, davon vier Jahre als künstlerische Leiterin und Development Director.
Andrea Huber ist eine gefragte Moderation, singt Liederabende und One-Woman Shows, unterrichtet weiterhin und berät Menschen aus Politik und Wirtschaft bei englischsprachigen Präsentationen.
2018/19 kehrt sie als Hattie in „Kiss Me, Kate“ an die Oper Graz zurück, an der sie u. a. schon als Gräfin Mariza und in der letzten Grazer Produktion von „Kiss Me, Kate“ in der Titelpartie zu Gast war.