Albert Memeti


Solisten

Der polnische Tenor Albert Memeti studierte in Bydgoszcz und Posen und hat an zahlreichen Gesangswettbewerben teilgenommen – er gewann u. a. den Spezialpreis beim Wettbewerb von Mława (2015), den Ersten Preis beim Internationalen-Imrich-Godin-Gesangswettbewerb „Iuventus canti“ (2015) im slowakischen Vráble, sowie den Sonderpreis beim Internationalen Gesangswettbewerb „Ferruccio Tagliavini“ (2016).

Schon im ersten Studienjahr gab er sein Operndebüt beim Opernfestival in Bydgoszcz als Schmied in „La vida breve“ von Manuel de Falla, und ebenfalls in Bydgoszcz sang er den Oebalus in Mozarts „Apollo et Hyacinthus“. Am Polnischen Theater in Posen war er als Gelindo Scagliozzi in Domenico Cimarosas „L’impresario in angustie“ zu sehen. Er war Mitglied der Opernakademie der Polnischen Nationaloper Warschau, und 2016/17 sang er am Teatr Wielki in Posen Partien wie Malcolm („Macbeth)“, Bojar Chruschtschow („Boris Godunow“) und Alfred („Die Fledermaus“). Zum Konzertrepertoire von Albert Memeti zählt Sakralmusik von Wolfgang Amadeus Mozart („Litaniae Lauretanae“, „Krönungsmesse“) und Franz Schubert (Messe in Es-Dur).
Von 2017 bis 2019 war er Mitglied im Opernstudio der Oper Graz und sang hier Don Curzio („Le nozze di Figaro“), sowie Zefirino und Gelsomino in Rossinis „Il viaggio a Reims“, Beppo in „Pagliacci“, 3. Jude in „Salome“ und Lord Arturo in „Lucia di Lammermoor“. Seit der Saison 2019/20 gehört er dem Ensemble der Oper Graz an und ist hier als ein königlicher Herold in „Don Carlo“, Alfred in „Die Fledermaus“, der Schneider in „Königskinder“ und als der Hirte in dem Konzertabend „Friede auf Erden“ zu sehen.

Bildergalerie
Aufführungen mit Albert Memeti
Dez: 14., 22.
Jän: 15.
Feb: 1., 7., 12., 14., 27.
Mär: 8., 18.
Dez: 15., 31.
Jän: 17.
Feb: 2.
Mär: 26.
Apr: 2.
Jun: 6., 18., 21., 26.