Oper

La Rondine

Die Schwalbe

Giacomo Puccini

Commedia lirica in drei Akten, Libretto von Giuseppe Adami

In italienischer Sprache mit deutschen Übertiteln

Eine Produktion der Deutschen Oper Berlin


Content

In „La Rondine“ zeigt sich Giacomo Puccini von seiner elegantesten Seite: In funkelndem Konversationston lässt er die mondänen Schauplätze der Handlung ebenso glänzen, wie er in der berühmtesten Arie des Werks – „Ch’il bel sogno di Doretta“ – die Sopranistin schwärmerisch emporschweben lässt.

Im Pariser Hause ihres vermögenden Gönners Rambaldo unterhält sich Magda mit ihren Freunden über die Liebe. Ihr wird prophezeit, dass sie einst wie eine Schwalbe übers Meer der Liebe entgegen fliegen wird. Da trifft Ruggero, ein junger Mann aus der Provinz, zum allerersten Mal in Paris ein. Magdas Freunde empfehlen ihm, sich abends in einem Tanzlokal zu vergnügen. Obwohl seine konventionellen Vorstellungen von ewiger Liebe Magda irritieren, verliebt sie sich in ihn. Sie trennt sich von ihrem Gönner, um fortan mit Ruggero an der Riviera zu leben. Kaum hat allerdings Ruggero das Einverständnis seiner Eltern zur Heirat mit Magda eingeholt, klärt sie ihn über ihren einstigen Lebenswandel auf und verlässt Ruggero.

Der Startenor, Buchautor und Regisseur Rolando Villazón inszenierte „La Rondine“ 2015 an der Deutschen Oper Berlin. Nun studiert er diese Inszenierung mit dem Ensemble der Oper Graz ein, an der „La Rondine“ – genau hundert Jahre nach der Uraufführung in Monte Carlo – erstmals zu sehen ist.

 

Besetzung

Pressestimmen

„Genauso so und mit viel Eleganz und Schwerelosigkeit wird sie von den Grazer Philharmonikern unter . Marco Comin interpretiert. Sophia Brommer singt die Titelheldin Magda betörend schön, mit großer Innigkeit. Tatjana Miyus ist eine entzückendeLisette, die in allen Lagen pure Lebensfreude verströmt. […] Pavel Petrov singt den Dichter Prunier mit feinem, kleinen Tenor. Wilfried Zelinka gibt den von Magda abservierten Rambaldo mit Würde.“ (Der Kurier)

 

„Marco Comin am Pult der Grazer Philharmoniker betont die zartschmelzende Lyrik ebenso wie das Pathos dieser seltsamen Mixtur.“ (Kronenzeitung)

 

„Im Zentrum dieser Commedia lirica steht eine von Puccinis interessantesten Frauenfiguren. Und sie wird von Sophia Brommer faszinierend und stücktragend verkörpert. […] Das kleine Paar, Lisette und Prunier, dem jedoch nichts klischeehaftes, operettiges anhaftet, wird von der tänzerisch und stimmlich beweglichen ukrainischen Sopranistin Tatjana Miyus und dem russischen Tenor Pavel Petrov locker und sympathisch dargestellt. Der steirische Bassist Wilfried Zelinka, seit 15 Jahren Ensemblemitglied, verkörpert überzeugend den Salonbesitzer.“ (Der Neue Merker)

 

„Pavel Petrov spielt und singt gekonnt Prunier, den Dichter mit der Zyniker Zunge. Und große Klasse im durchwegs guten Ensemble bietet die quirlige Tatjana Miyus als Zofe Lisette, eine Nerve am Rande des Frauenzusammenbruchs.“ (Kleine Zeitung)

 

„Vor allem ist das Werk eine Kammeroper mit feinster, gar leicht ironischer Instrumentierung. […] und kommt durch den Stilisten Marco Comin mit gediegener Leuchtkraft und Grandezza heraus. Ein Hochgenuss, wie leicht sich darüber die Stimmen ohne jede Anstrengung abheben. […]“
(Wiener Zeitung)

 

„Sophia Brommer zeigt als Magda mit warmem Sopran und berührender Darstellungskraft einmal mehr, wie wesentlich sie für die Grazer Oper ist.“ (Kleine Zeitung)

 

„Villazóns Regie: Der Sänger hat genau hineingehört in die Partitur, mit humoristischen Pointen nicht gespart, aber eben auch das Halbschattige in den Blick genommen.“ (Wiener Zeitung)  

 

„Die Ehrenrettung eines Opern-Problemkindes. 100 Jahre nach ihrer Uraufführung brachte das Opernhaus Graz die Puccini-Oper La Rondine in einer Produktion der Deutschen Oper Berlin zur Erstaufführung an die Mur. Das Ergebnis ist packend.“ (Der Standard)

 

„Rolando Villazón hat bezüglich der Personenführung ganze Arbeit geleistet. Realität, Symbolismus und Traumverlorenheit gehen eine reizvolle Verbindung ein.“ (Der Neue Merker)

 

„Als Zofe Lisette lässt Tatjana Miyus freilich neben aller sprudelnden Soubrettenhaftigkeit in üppigen lyrischen Kantilenen Empfindsamkeit erkennen. Der Dichter Prunier (Pavel Petrov) ist ein quirliger Charaktertenor mit sentimentalen Zügen, der Ruggero von Mickael Spadaccini eine naive, ehrliche Haut, der erst gar nicht behauptet, über vokale Vollendung zu verfügen. Dafür über alle nötige Gefühlsintensität, die sich in der Protagonistin nochmals bündelt.“ (Der Standard)

 

„Und es ist ein Glücksfall, dass man mit Sophia Brommer eine Magda aus dem eigenen Ensemble besetzten kann. Ihr stimmlich souveränes, rührendes Rollendebüt ist das stärkste des Abends, obwohl Mickael Spadaccini (Ruggero) vokal auftrumpft und differenziert singt, Pavel Petrov einen supersoliden Prunier gibt und Tatjana Miyus eine quirlige Lisette.“ (Kronenzeitung)

 

„Dies alles wird getragen von Dirigent Marco Comin und dem Grazer Philharmonischen Orchester, die jede nötige Raffinesse für Sentiment und Herbheiten.“ (Der Standard)

 

„Die musikalische Leitung lag bei Marco Comin, der Puccini stellenweise sehr schön leuchten ließ und sich an die Sänger anpasste. Sophia Brommer war als Magda eine Idealbesetzung, stimmlich und optisch gleichermaßen elegant und sicher. Die Zofe Lisette war bei Tatjana Miyus in guten Händen, Füßen und Stimmbändern. Als Mgdas Gönner agierte Wilfried Zelinka mit Noblesse und wohltönender Stimme.“ (Salzburger Nachrichten)

 

„Ich war von Werk und Wiedergabe gefesselt – von Anfang bis Ende.“
(Der Neue Merker)

 

 „Da es sich bei der Inszenierung zwar um eine Co-Produktion mit der Deutschen Oper Berlin handelt, das gesamte Ensemble jedoch Grazer Eigenbesitz ist, verdienen alle Beteiligten für das Gelingen dieser keineswegs leicht zu bewältigenden Aufgabe höchste Anerkennung.“
(Der Neue Merker)

 

„Marco Comin am Pult der Grazer Philharmoniker betont die zartschmelzende Lyrik ebenso wie das Pathos dieser seltsamen Mixtur.“ (Kronenzeitung)

 

„Im Zentrum dieser Commedia lirica steht eine von Puccinis interessantesten Frauenfiguren. Und sie wird von Sophia Brommer faszinierend und stücktragend verkörpert. […] Das kleine Paar, Lisette und Prunier, dem jedoch nichts Klischeehaftes, operettiges anhaftet, wird von der tänzerisch und stimmlich beweglichen ukrainischen Sopranistin Tatjana Miyus und dem russischen Tenor Pavel Petrov locker und sympathisch dargestellt. Der steirische Bassist Wilfried Zelinka, seit 15 Jahren Ensemblemitglied, verkörpert überzeugend den Salonbesitzer.“ (Der Neue Merker)

 

„Pavel Petrov spielt und singt gekonnt Prunier, den Dichter mit der Zyniker Zunge. Und große Klasse im durchwegs guten Ensemble bietet die quirlige Tatjana Miyus als Zofe Lisette, eine Nerve am Rande des Frauenzusammenbruchs.“ (Kleine Zeitung)

 

„Vor allem ist das Werk eine Kammeroper mit feinster, gar leicht ironischer Instrumentierung. […] und kommt durch den Stilisten Marco Comin mit gediegener Leuchtkraft und Grandezza heraus. Ein Hochgenuss, wie leicht sich darüber die Stimmen ohne jede Anstrengung abheben. […]“
(Wiener Zeitung)

 

„Sophia Brommer zeigt als Magda mit warmem Sopran und berührender Darstellungskraft einmal mehr, wie wesentlich sie für die Grazer Oper ist.“ (Kleine Zeitung)

 

„Villazóns Regie: Der Sänger hat genau hineingehört in die Partitur, mit humoristischen Pointen nicht gespart, aber eben auch das Halbschattige in den Blick genommen.“ (Wiener Zeitung)  

 

„Die Ehrenrettung eines Opern-Problemkindes. 100 Jahre nach ihrer Uraufführung brachte das Opernhaus Graz die Puccini-Oper La Rondine in einer Produktion der Deutschen Oper Berlin zur Erstaufführung an die Mur. Das Ergebnis ist packend.“ (Der Standard)

 

„Rolando Villazón hat bezüglich der Personenführung ganze Arbeit geleistet. Realität, Symbolismus und Traumverlorenheit gehen eine reizvolle Verbindung ein.“ (Der Neue Merker)

 

„Als Zofe Lisette lässt Tatjana Miyus freilich neben aller sprudelnden Soubrettenhaftigkeit in üppigen lyrischen Kantilenen Empfindsamkeit erkennen. Der Dichter Prunier (Pavel Petrov) ist ein quirliger Charaktertenor mit sentimentalen Zügen, der Ruggero von Mickael Spadaccini eine naive, ehrliche Haut, der erst gar nicht behauptet, über vokale Vollendung zu verfügen. Dafür über alle nötige Gefühlsintensität, die sich in der Protagonistin nochmals bündelt.“ (Der Standard)

 

„Und es ist ein Glücksfall, dass man mit Sophia Brommer eine Magda aus dem eigenen Ensemble besetzten kann. Ihr stimmlich souveränes, rührendes Rollendebüt ist das stärkste des Abends, obwohl Mickael Spadaccini (Ruggero) vokal auftrumpft und differenziert singt, Pavel Petrov einen supersoliden Prunier gibt und Tatjana Miyus eine quirlige Lisette.“ (Kronenzeitung)

 

„Dies alles wird getragen von Dirigent Marco Comin und dem Grazer Philharmonischen Orchester, die jede nötige Raffinesse für Sentiment und Herbheiten.“ (Der Standard)

 

„Sophia Brommer singt die Titelheldin Magda mit wunder barer Innigkeit, glasklarem Sopran und reinster Höhe. Tatjana Miyus ist eine reizende, quirlige Lisette mit sauberem Sopran. […] Pavel Petrov singt den Dichter Prunier mit sensiblen Tönen. Wilfried Zelinka gibt einen würdevollen Rambaldo. Die vielen kleineren Rollen und auch cler Chor des Hauses (Einstudierung: Bernhard Schneider) singen makellos. Elegant, schwerelos, raffiniert mit Grandezza und gediegener Leuchtkraft musizieren die Grazer Phil harmoniker unter eiern Stili sten Marco Comin. Großer Jubel!“ (Orpheus)

 

„Die musikalische Leitung lag bei Marco Comin, der Puccini stellenweise sehr schön leuchten ließ und sich an die Sänger anpasste. Sophia Brommer war als Magda eine Idealbesetzung, stimmlich und optisch gleichermaßen elegant und sicher. Die Zofe Lisette war bei Tatjana Miyus in guten Händen, Füßen und Stimmbändern. Als Mgdas Gönner agierte Wilfried Zelinka mit Noblesse und wohltönender Stimme.“ (Salzburger Nachrichten)

 

„Ich war von Werk und Wiedergabe gefessetl – von Anfang bis Ende.“
(Der Neue Merker)

 

 „Da es sich bei der Inszenierung zwar um eine Co-Produktion mit der Deutschen Oper Berlin handelt, das gesamte Ensemble jedoch Grazer Eigenbesitz ist, verdienen alle Beteiligten für das Gelingen dieser keineswegs leicht zu bewältigenden Aufgabe höchste Anerkennung.“
(Der Neue Merker)

 

 „Da es sich bei der Inszenierung zwar um eine Co-Produktion mit der Deutschen Oper Berlin handelt, das gesamte Ensemble jedoch Grazer Eigenbesitz ist, verdienen alle Beteiligten für das Gelingen dieser keineswegs leicht zu bewältigenden Aufgabe höchste Anerkennung.“
(Der Neue Merker)

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