Autor
Robert Persché frei nach Oscar WildeMusik, Text und Inszenierung
Robert PerschéBühne
Mignon RitterKostüme
Alexia RedlMusikalische Leitung
Maurizio NobiliUnheimlich-komisch für die ganze Familie
„Wenn einst ein junges Mädchen zauberhaft
all ihre Angst zu überwinden schafft.
Dann wird es rundum hier im Hause still
und Friede kehrt ein im Schloss von Canterville.“
Glaubst du an Geister? Nein? Dann denkst du genau wie die amerikanische Familie Otis, die das Schloss Canterville ersteigert hat – mitsamt obligatorischem Schlossgespenst, an das die Familie nicht glaubt, denn sie besitzt zwar viel Unternehmergeist, aber keinen Sinn für diese englische Tradition. Hatten die gruseligen Auftritte Sir Simons im Laufe seiner Karriere so manchen Schlossbewohner zu Tode erschreckt oder zumindest an den Rand des Wahnsinns getrieben, ernten jetzt alle seine Versuche, den Neuankömmlingen das Fürchten zu lehren, nur Gelächter und Unverständnis. Und weil das Gespensterdasein so keinen Spaß macht, beschließt Sir Simon, auszuwandern und sich in die Dritte Dimension zurückzuziehen. Dort würde er wahrscheinlich noch heute sein Unwesen treiben, gäbe es nicht eine erlösende Prophezeiung in der Bibliothek des altehrwürdigen Hauses Canterville und die bezaubernde Virginia Otis, die dem ganzen Spuk ein Ende bereiten kann.
Oscar Wildes phantastische Erzählung um Liebe und Verständnis ist eine augenzwinkernde Hommage an das Gespenstergenre. Robert Persché bringt die Geschichte als unheimlich-komischen Musicalspaß auf die Bühne, der zeigt, dass in manchen Fällen die Existenz von Geistern keine Frage von Glauben, sondern eine durchaus unterhaltsame Tatsache ist.
all ihre Angst zu überwinden schafft.
Dann wird es rundum hier im Hause still
und Friede kehrt ein im Schloss von Canterville.“
Glaubst du an Geister? Nein? Dann denkst du genau wie die amerikanische Familie Otis, die das Schloss Canterville ersteigert hat – mitsamt obligatorischem Schlossgespenst, an das die Familie nicht glaubt, denn sie besitzt zwar viel Unternehmergeist, aber keinen Sinn für diese englische Tradition. Hatten die gruseligen Auftritte Sir Simons im Laufe seiner Karriere so manchen Schlossbewohner zu Tode erschreckt oder zumindest an den Rand des Wahnsinns getrieben, ernten jetzt alle seine Versuche, den Neuankömmlingen das Fürchten zu lehren, nur Gelächter und Unverständnis. Und weil das Gespensterdasein so keinen Spaß macht, beschließt Sir Simon, auszuwandern und sich in die Dritte Dimension zurückzuziehen. Dort würde er wahrscheinlich noch heute sein Unwesen treiben, gäbe es nicht eine erlösende Prophezeiung in der Bibliothek des altehrwürdigen Hauses Canterville und die bezaubernde Virginia Otis, die dem ganzen Spuk ein Ende bereiten kann.
Oscar Wildes phantastische Erzählung um Liebe und Verständnis ist eine augenzwinkernde Hommage an das Gespenstergenre. Robert Persché bringt die Geschichte als unheimlich-komischen Musicalspaß auf die Bühne, der zeigt, dass in manchen Fällen die Existenz von Geistern keine Frage von Glauben, sondern eine durchaus unterhaltsame Tatsache ist.
| Autor: | Robert Persché frei nach Oscar Wilde |
| Musik, Text und Inszenierung: | Robert Persché |
| Bühne: | Mignon Ritter |
| Kostüme: | Alexia Redl |
| Musikalische Leitung: | Maurizio Nobili |
Besetzung:
| Sir Simon de Canterville: | János Mischuretz |
| Lord Canterville: | Terry Chladt |
| Mr. Hiram Otis: | David McShane |
| Mrs. Lukretia Otis: | Eva Saly |
| Virginia Otis: | Lisa Schrammel |
| George Otis: | Florentina Klein |
| Washington Otis: | Caroline Mercedes Hochfelner |
| Ms. Umney: | Fran Lubahn |








