Nachgefragt bei einer Partie Schach


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Dramaturgin Marlene Hahn im Gespräch mit „Chess“-Regisseur Thomas Winter.

 

Wenn Sie nicht Regisseur geworden wären, wären Sie heute…

… Stochastiker!

 

Wären Sie eine Stadt, müssten wir wohin reisen?

Je länger ich über die Frage nachdenke, um so politischer wird sie. Da traut man sich heutzutage ja gar nicht mehr, sich fest zu legen.

 

Mussten Sie eine Partie Schach spielen, bevor man sie als Regisseur für „Chess“ engagierte?

Ehrlich gesagt: Nein.

 

Schach ist …

… ein Spiel Schwarz gegen Weiß, in dem es darum geht den anderen zu besiegen. Schach kann sehr kompliziert sein.

 

Was macht es für sie spannend, ihre umjubelte Inszenierung aus Chemnitz wieder aufleben zu lassen?

Zum Einen ist es schön sich dem Thema noch einmal nähern zu können, denn es bleibt aktuell. Zum Anderen interessiere ich mich für Menschen auf der Bühne und so bleibt die Arbeit mit neuen Darstellern immer spannend.

 

Das Musical „Chess“ muss man erlebt haben, weil…

… wir tolle Darsteller und eine atemraubende Geschichte mit großartiger Musik haben! Was will man mehr?