Content

26.04.2017

Das „Klanglicht 2017“ erleuchtet die Oper Graz

Zum dritten Mal bereits findet das internationale Licht- und Klangfestival „Klanglicht“ in Graz statt. Die Neuheit in diesem Jahr: Die Oper Graz wird sowohl von außen, als auch von innen zum Schauplatz. 

Bereits zum dritten Mal veranstalten die Bühnen Graz das internationale Licht- und Klangfestival „Klanglicht“. In diesem Jahr noch größer und über zwei Tage laufend, spannt sich ein Netzwerk aus Klang und Licht durch die Staßen und erleuchtet an sechs ausgewählten Punkten  die Stadt in einer unvergleichlichen Art und Weise.
Die Oper Graz steht in diesem Jahr in doppelter Funktion im Rampenlicht. Das Film- und Projektionskünstler-Trio OchoReSotto wird wie in den vergangenen Jahren die Oper an ihrer Außenfassade in ein Seh-Erlebnis verwandeln. Gleich im Anschluss daran werden die Zuschauer zu „Follow the Light“, einer Performance zwischen Zuschauerraum, Montagehalle und Glasbrücke in das innere des Opernhauses eingeladen. 

 

Klanglicht 2017

Samstag und Sonntag den 29. und 30 Apr, 20.00 Uhr

 

Weitere Informationen

> WEITERLESEN
SCHLIESSEN
25.04.2017

ABC des Theaters – K wie Kammerkonzert

In unserer Reihe „ABC des Theaters“ stellen wir Begriffe aus der Welt des Musiktheaters vor. Heute gehen wir auf die Kammerkonzerte ein, die als eigene Reihe in unserem Opernhaus aufgeführt werden.

Die Kammerkonzerte an unserem Haus haben nicht nur Tradition, sondern komplementieren in vielen Fällen auch den Spielplan unserer Opernbühne. So fand vor zwei Wochen „Ein Abend bei Zemlinsky“, ein Konzert mit Musik des großen Wiener Komponisten statt. Passend dazu läuft der Opern-Doppelabend „Der Zwerg | Der Gefangene“ mit Opern von Zemlinsky und Dallapiccola noch bis zum 10. Juni 2017. Das nächste Kammerkonzert wird sich etwas größer als sonst präsentieren, nämlich nicht im Spiegelfoyer der Oper Graz, sondern auf der Hauptbühne vor dem Eisernen Vorhang. „Traulich und treu ist’s nur in der Tiefe“ am 8. Mai 2017, ist ein Tuba-Abend von, mit und für Erich Bendl and Friends.

 

Weitere Informationen und Tickets

> WEITERLESEN
SCHLIESSEN
24.04.2017

Hilde Zadek Gesangswettbewerb 2017

Unsere Opernstudiomitglieder Dariusz Perczak und (ab der Saison 2017/18) Andrea Purtic wurden beim 10. Hilde Zadek Gesangswettbewerbs ausgezeichnet.

Vom 17. Bis zum 22. April fand die 10. Ausgabe des Hilde Zadek Gesangswettbewerb in Wien statt. Der Bewerb zur Förderung junger SängerInnen umfasste 45 Teilnehmer aus 24 Nationen. Aus dem international stark besetzten Feld konnte sich unser Opernstudiomitglied Dariusz Perczak auf den zweiten Platz setzen. Perczak trat mit Giuseppe Verdis „Oh Carlo ascolta“ u.a. an. Die zukünftige Opernstudio-Mezzosopranistin Andrea Purtic konnte sich ebenfalls in die Liste der Sieger eintragen. Sie sang u.a. „Una Vocce pocco fa“ aus Rossinis „Der Barbier von Sevila“. Wir freuen uns sehr über die Ergebnisse, darüber Frau Purtic ab der kommenden Saison in unserem Ensemble begrüßen zu dürfen und gratulieren beiden von ganzem Herzen zum verdienten Erfolg.

Weitere Informationen

> WEITERLESEN
SCHLIESSEN
24.04.2017

„Norma“ steht im Rampenlicht

Die Vorbereitungen für die letzte Premiere der laufenden Saison sind voll im Gange. Letzten Freitag fand ein Videodreh für „Norma“ auf unserer Probebühne statt.

Während wir uns gerade auf die Pressekonferenz zur neuen Saison 2017/18 am kommenden Freitag einstimmen, ist das Team rund um die nächste große Produktion von Bellinis „Norma“ voll auf die Umsetzung der letzten Premiere der laufenden Saison konzentriert. Hier sieht man Statistinnen der Oper Graz bei einem Videodreh auf unserer Probebühne. Dabei kommt es neben dem perfekten Licht auch auf ein minutiös geplant und getaktetes Timing an. Jede Sekunde zu früh oder zu spät macht den erwünschten Effekt zunichte.

 

„Norma“ Oper von Vincenzo Bellini

Premiere: 6. Mai 2017, 19.30 Uhr  

 

Weiter Informationen und Tickets

> WEITERLESEN
SCHLIESSEN
20.04.2017

Ring Award on tour – Oper on the Road

Die Oper und das Schauspielhaus touren im Rahmen des Ring Award 2017 durch die Steiermark.

Vom 16. bis 18. Mai heißt es „Vorhang auf“ für eine ganz besondere Premiere. Die Intendantinnen Nora Schmid (Oper Graz), Iris Laufenberg (Schauspielhaus Graz) sowie Intendant Heinz Weyringer (RING AWARD) touren durch die Steiermark und besuchen dabei das CCW in Stainach, das Greith-Haus in St. Ulrich und das THEO in Oberzeiring. Im Gepäck haben sie Sängerinnen und Sänger, Schauspielerinnen und Schauspieler und interessante Einblicke in die kommenden Spielzeiten. Als besonderes Highlight wird ein Team aus dem RING AWARD-Semifinale seine Version der Wettbewerbsoper „Don Pasquale“ vorstellen.

  1. Mai, 20 Uhr, CCW Stainach
  2. Mai, 20 Uhr, Greith-Haus in St. Ulrich
  3. Mai, 20 Uhr, THEO Oberzeiring

Der Eintritt ist frei, eine Voranmeldung ist nicht erforderlich!

 Weitere Informationen unter www.ringaward.com und www.facebook.com/RingAward

> WEITERLESEN
SCHLIESSEN
13.04.2017

Die neue Saison 2017/18

Am 28. April wird im Rahmen einer Pressekonferenz das Programm der Oper Graz für die kommende Saison vorgestellt.       

Ende April ist es soweit: Die Oper Graz präsentiert den Spielplan für die kommende Saison 2017/18 und das Geheimnis um die neuen Premieren, Wiederaufnahmen und Konzerte wird gelüftet. In diesem Rahmen kommt es auch zur Enthüllung des OpernSaisonals für das neue Jahr, in neuem Design und mit neuen Sujets. Die Oper Graz freut sich sehr auf einen spannenden Saisonabschluss der laufenden Spielzeit und auf die vielen wunderbaren Herausforderungen und Stücke der kommenden Saison.

> WEITERLESEN
SCHLIESSEN
12.04.2017

„Die Griechische Passion“ erscheint auf CD

Bohuslav Martinůs „Die Griechische Passion“  unter der Leitung von Dirk Kaftan ist ab sofort im Fachhandel erhältlich. 

Die CD unserer letztjährigen Produktion von Martinůs „Die Griechische Passion“ ist ab sofort im Fachhandel erhältlich. Für all unsere Abonnenten liegt ein Exemplar pro Abonnement zum Abholen im Ticketzentrum oder am Pressestand bereit. Viel Vergnügen mit „Die Griechische Passion“ unter der Leitung von Chefdirigent Dirk Kaftan. Mit dem Grazer Philharmonischen Orchester, Rolf Romei in der Hauptrolle und dem Ensemble sowie dem Chor der Oper Graz.

> WEITERLESEN
SCHLIESSEN
06.04.2017

Chordirektor Bernhard Schneider zu Johann Sebastian Bach

Vor der Premiere von „Kontrapunkt. Auf der anderen Seite von Bach“ spricht Chordirektor Bernhard Schneider über die Arbeit und den Umgang mit der Musik von Johann Sebastian Bach. 

Was macht für dich die Faszination der Musik von Johann Sebastian Bach aus?

Die Musik Bachs ist in vieler Hinsicht überaus faszinierend. Besonders die Handhabung von Melodie, Harmonie und Kontrapunkt. Sie erstaunt mich jedes Mal, wenn ich mit ihr in Berührung komme. Und trotz dieser rein technischen Meisterlichkeit wirkt die Musik so gut wie nie konstruiert, ist immer sprechend und wunderschön.

 

Bach hat keine Theatermusik geschrieben – wo liegt für dich das theatralische Potenzial seiner Musik?

Die Passionen, die große Messe und auch viele Kantaten sind in vielerlei Hinsicht sogar sehr theatralisch, manchmal gibt es sogar sehr äußerliche Effekte. Da gibt es ja auch Musik, die sehr offensichtlich Weinen, Lachen oder Handlungen wie Schläge oder sogar Würfeln beschreibt. Meist geht es aber gewissermaßen um eine innere Theatralik, eine, die im Hörer Bilder, Emotionen oder Seelenzustände hervorruft.

 

Welchen Aspekt deiner Persönlichkeit bringt Bachs Musik zum Klingen?

Muss ich jetzt meine Persönlichkeit offenlegen? (Lacht) Ich kann nur folgende Antwort versuchen: In gewisser Weise ist Bachs Musik ja fast immer religiös bestimmt und regt von daher jegliche transzendenten Empfindungen stark an. Aber abgesehen davon erzählt seine Musik natürlich auch von Momenten wie Disziplin, Lebendigkeit oder Reichhaltigkeit. Bach ist nie dürftig, schlapp oder chaotisch, immer höchst intelligent, geistvoll und anregend.

> WEITERLESEN
SCHLIESSEN
04.04.2017

Im Gespräch mit Bühnen- und Kostümbildnerin Saskia Rettig

Produktionsdramaturg Jörg Rieker hat sich im Vorfeld der Premiere von Kontrapunkt. Auf der anderen Seite von Bach“ mit Bühnen- und Kostümbildnerin Saskia Rettig unterhalten. 

Was macht für dich die Faszination der Musik von Johann Sebastian Bach aus?

Faszination an sich ist für mich unerklärlich und facettenreich. Wie ein edler Stein. Ja – die Musik Bachs ist wie ein rau und glatt geschliffener Polyeder mir vielen Seiten, von jeder Seite aus anders, mathematisch in seiner Form berechenbar und dabei von geheimnisvoller Schönheit.

 

Was war deine erste Begegnung mit der Musik Bachs und wie hat Bach deine Entwicklung beeinflusst?

Genau kann ich mich nicht erinnern, da bei uns zu Hause immer klassische Musik gehört wurde. Dann im Geigenunterricht mit kleinen Airs im ersten Band der Geigenschule, später das Violinkonzert in
a-Moll zur Übung. Als Jugendliche haben mich die Brandenburgischen Konzerte in einer langen Krankheitsphase begleitet und ja, getröstet. Ich freue mich jetzt darüber, auf so direkte Erfahrungen zurückgreifen zu können.

 

Welchen Aspekt deiner Persönlichkeit bringt Bachs Musik zum Klingen?

Ruhe, Melancholie und dann wieder Optimismus…

> WEITERLESEN
SCHLIESSEN
03.04.2017

Probenimpressionen zu „Kontrapunkt. Auf der anderen Seite von Bach“

Jörg Weinöhl und Ainara Garcia Navarro bei der gemeinsamen Arbeit an der kommenden Ballettproduktion, die am 7. April Premiere feiert.

Zum ersten Mal in seiner Zeit als Ballettdirektor der Oper Graz erarbeitet Jörg Weinöhl gemeinsam mit einer Gastchoreographin, der Spanierin Ainara Garcia Navarro, die Schritte zur kommenden Ballettproduktion. Eine Woche vor der Premiere werden die letzten Feinschliffe vorgenommen.

Kontrapunkt. Auf der anderen Seite von Bach

Premiere: 7. Apr. 2017

Weitere Vorstellungen: Apr 8., 13., 20., 23., 28., 29., 30.

> WEITERLESEN
SCHLIESSEN