Mickael Spadaccini


Solisten

Der italienisch-belgische Tenor Mickael Spadaccini studierte am Konservatorium von Liège und perfektionierte sich bei Mirella Freni und Carlo Bergonzi. Sein Debut gab er 2008 als Ismaele („Nabucco“) in Reggio Emilia. Inzwischen umfasst sein Repertoire mehr als 25 Partien. So singt er Donzetti („Caterina Cornaro“), Verdi („Aida“, „Attila“, „Un ballo in maschera“, „I Lombardi alla prima crociata“, „Macbeth“, „Rigoletto“, „La Traviata“) und Puccini („La Bohème“, „Edgar“, „Madama Butterfly“, „Manon Lescaut“, „Tosca“) ebenso wie „Lohengrin“, „La Damnation de Faust“, „Les Contes d’Hoffmann“, „Adriana Lecouvreur“, „Les dialogues des carmélites“ und „Aladin und die Wunderlampe“ von Nino Rota. Engagements führten ihn nach Cagliari, Como, Brescia, Pavia, Cremona, Lucca, Pisa, Ravenna, Ferrara, Modena, Tallin, Riga, Vilnius, Nancy, Liège, Gent, Mumbai, Brünn und Saarbrücken. 2015 debutierte er bei den Osterfestspielen Salzburg mit „Cavalleria rusticana“ und „Pagliacci“ unter Christian Thielemann und gastierte sowohl am Teatro Colón in Buenos Aires als auch in Triest als Werther. Zu seinen aktuellen Engagements zählen Enzo Grimaldo („La Gioconda“) in Brünn, „Der Schmuck der Madonna“ und „Mefistofele“ in Freiburg, sowie Don José („Carmen“) in Darmstadt.
In der Saison 2016/17 singt er „Il tabarro“ in Bratislava, „Jérusalem“ in Freiburg und gibt als Ruggero („La Rondine“) sein Debut an der Oper Graz.

Bildergalerie
Aufführungen mit Mickael Spadaccini